Zambia oh zambia!

Speziell bei diesem Post wäre es angebracht, nur die über 500 Bilder sprechen und jegliche Schreiberei weg zu lassen. Nur leider würde es bei dieser Internetverbindung wahrscheinlich ein Jahr dauern bis alle Pix hochgeladen wären und zumindest ein paar Worte muss man ja doch niederschreiben. Wie die Überschrift schon verrät waren Hannah und ich über das verlängerte Wochenende (Freitag war ein malawischer Feiertag) in Sambia. Unsere Cherokee Six war vollgepackt mit einem japanischen Pärchen, ihren beiden Kindern, den dazugehörigen Kinderwägen, Hannah und mir. Nach einer kurzen Verspätung wegen Schlechtwetter hatten wir dann um ein Uhr Ortszeit den take off, destination: bush of zambia! Ich war voller guter Dinge da ich immer mit Begeisterung meinen Gästen die gut erkennbare Grenze zwischen Malawi und Sambia zeige aber leider war es sehr bewölkt und jeder einzelne war im Land der Träume. Außer das kleine Mädchen, dass am Schoß ihres Vaters mit großen schwarzen Augen zu mir vor geblickt hat. Ich sehe es immer als Kompliment wenn die Passagiere während des Fluges schlafen, das zeigt mir sie haben Vertrauen zu mir und dem Flugzeug. Bei meiner Freundin war es jedoch nicht deswegen sondern vielmehr hatten ihr die Antiübelkeitspillen zum Tiefschlaf verholfen. Nach einer Stunde Flug, Gegenwind, einiger Wolken sonst aber guter Sicht, einem netten langsamen Sinkflug für die Kinder und einem wie immer tollen Anflug auf Mfuwe airport sind wir dann auf der im Busch versteckten runway gelandet. Gleich nach unserer Ankunft in der Kampani Lodge gabs ein gutes Mittagessen das uns für den anschließenden gamedrive stärken sollte. Ich habe es glaube ich schon einmal in einem früheren Blog erwähnt aber für alle die es noch nicht wissen…gamedrive werden Safaris genannt. Für uns gings wieder mit dem Toyota Land Cruise in die Wildnis. Hannah und ich sind uns einer Meinung, das was wir erleben durften in diesen zwei Tagen war wieder einmal wunderbar und unbeschreiblich. Meine acht GB große Chipkarte in meiner Kamera war zur hälfte voll was so viel heißt wie 576 Bilder plus Hannahs Digicam hatte auch noch mal 100 Fotos drauf. Zu unserem Glück war es die meiste Zeit bewölkt und eher kühl, was aber leider die Qualität der Bilder beeinflusst hat, da die Lichteinstrahlung nicht optimal war. Trotzdem, ich war froh nicht bei 45 Grad vier Stunden lange durch den Busch fahren zu müssen sondern bei angenehmen 25! Was mich unglaublich fasziniert hat ist die Tatsache, dass sich Sambia seit dem ich das letzte Mal dort war weiter verändert hat. Ich wusste nicht, dass die grünste aller Landschaften, das kräftigste und giftigste grün noch einmal um ein vielfaches grüner werden kann. Das Gras ist noch mehr gewachsen, die Bäume hatten noch mehr Blätter als vorher und durch die Flussbetten floss noch mehr Wasser. Ich kann gar nicht verstehen, wieso die meisten Lodges um diese Jahreszeit ihren Betrieb einstellen und schließen. Es heißt, die Regenzeit ist die ruhige Zeit in der es wenig zu sehen gibt, aber meiner Meinung nach ist es die schönste von allen. Okay, dir läuft nicht alle fünf Minuten ein Löwe über den weg und wie Leopard und Hyäne um ihre Beute kämpfen wird man auch nicht beobachten können, dafür kann man aber die Natur und ihre Schönheiten umso besser betrachten. Gut, die Sicht ist wegen fast undurchdringlicher Büsche und Bäume eingeschränkt, aber wir haben Löwen, Hippos, Krokodile, Antilopen, Zebras, verschiedenste Arten von Vögeln, Affen, Elefanten, Büffel, Wildschweinen und Hyänen gesehen und nicht gerade wenige davon. Was will man eigentlich mehr? Ich kann nur von unvergesslichen Eindrücken berichten und weiß gar nicht, ob es noch zu schlagen ist, wenn du am Abend nach Einbruch der Dunkelheit im offenen Auto sitzt, alle Lichter sind abgedreht und du hörst nur die Stimmen der Natur und kannst milliarden von Sternen sehen…das sollte jeder mal erlebt haben. Ich wäre am liebsten für immer da draußen geblieben. Wahrscheinlich hätte ich keine zwei Minuten überlebt aber dann wäre es wenigstens ein kleines „für immer“ gewesen;)Alles in allem war es ein wunderschönes Wochenende und Hannah und ich sind sehr froh, dass wir so etwas zusammen erleben durften.
Zambia oh zambia!
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