Yvette Horner – Musette in Reinkultur

Die französische Akkordeonistin Yvette Horner wurde am 22. September 1922 in Tarbes geboren.

Bereits mit elf Jahren gewann sie den Hauptpreis bei einem Klavierwettbewerb und erhielt eine fundierte musikalische Ausbildung an einem Konservatorium.

In den Folgejahren entdeckte die Künstlerin das Akkordeon für sich und brachte es auf diesem Instrument zur Meisterschaft.

Horner ist eine der Legenden im Bereich „Musette“, der urfranzösischen Instrumentalmusik, die bis heute sozusagen „an jeder Ecke“ Frankreichs hörbar wird.

Einer der Höhepunkte ihrer Karriere war 1989 ein Auftritt zum 200. Jahrestag des Sturms auf die Bastille mit einem großen Orchester geleitet von Big Band Legende Quincy Jones.

Die Musikerin ist auch der klassischen Musik verbunden und bestreitet immer wieder vielbeachtete Auftritte auf diesem Sektor.

Im Jahre 2005 veröffentlichte Horner ihre Lebenserinnerungen; ein Jahr später drehte ein kanadischer Dokumentarfilmer einen Film über ihr Leben.



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