Wunsch nach eigenem Pool

Soll es ein eigener Pool werden?

Wunsch nach eigenem PoolWer hat nicht schon einmal die coolen Jungs und Mädels im TV beneidet, die mit teuren Autos vor eleganten Villen aussteigen und sich dann im kühlen Nass eines Swimming-Pools vergnügen?

Da liegt der Wunsch nahe, vor allem für Besitzer eines Gartenanteils oder gar eines ausgedehnteren Grundstücks sich selber so ein Pool zu bauen. Und das eigene Schwimmbad ist tatsächlich relativ leicht zu realisieren.

Aufbau eines kleinen Plastikpools

Am Anfang steht die Entscheidung, ob das Schwimmbad im Boden versenkt sein soll, oder aber, die preiswertere Version, ein Stahlwandbecken oder aber ein Plastikpool. Beim Aufbau eines solchen Pools ist es zu Beginn von ausgesprochener Wichtigkeit eine wirklich gerade Fläche zu finden. Man sollte dies tatsächlich mit einer Wasserwaage überprüfen.

Mithilfe einer Richtplatte müssen Abweichungen der Horizontalen mit Erdreich ausgeglichen werden, beziehungsweise es ist Erdreich zu entfernen.

Vor allem auch Pools, die „selbst aufbauend“ sind, sind in dieser Beziehung aufgrund ihre luftgefüllten Randes äußerst empfindlich. Doch auch Stahlwandpools können auf schiefem Grund in ihrer Basiskonstruktion verschoben werden. Achten solle man natürlich ebenso auf Kanten, Ecken, spitze Steine auf dem Platz für den Pool.

Hat man die Fläche geebnet, legt man Plastikfolie oder Teichfolie oder ein anderes Unkrautflies aus. Dies geschieht um zu verhindern, das nachwachsende Wurzel in späterer Zeit die Schwimmbadfolie zerstören. Auf dieses Folienschicht wird nun etwa 10 Zentimeter hoch feiner Sand aufgetragen. Auch hier ist wieder auf die Waagerechte zu achten.

Der Aufbau

Man breitet die Plastikfolie des Beckens auf dem vorbereiteten Areal aus. Dies geschieht möglichst gleichmäßig und faltenfrei. Es ist von Wichtigkeit, die Anschlüsse für die Filteranlage, das Wasser, die Elektrik dabei so auszurichten, dass sie nahe an der Stromquelle liegen, beziehungsweise gut erreichbar sind.

Nun ist der Randring aufzublasen. Den Randring sollte man nicht zu heftig aufpumpen, ein wenig Spielraum für den Wasserdruck ist nicht schlecht. Schließlich beginnt man Wasser einzufüllen. Dies sollte relativ langsam geschehen, sodass die Folie Zeit hat, sich anzupassen und auszudehnen.

Die Menge, die ein herkömmlicher Wasserschlauch transportieren kann, ist gerade hinreichend. Allerdings sollte man bedenken, dass Leitungswasser sehr kalkhaltig ist, eine Menge Geld kostet, Regenwasser besser nicht verwendet wird, da es mit Toxinen belastet ist. Die beste Lösung für die Füllung des Schwimmbeckens ist ein Brunnen, den man selber graben kann.


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