Wochenbeginn, Arbeitstag und so Gedanken am Abend

Heute am Wochenbeginn war wieder ein reiner Arbeitstag.
Na, ich sage mal 'vorwiegend'.
Ein paar Töne habe ich beim Klavierstück noch eingebaut.
Dann hatte entdeckt, dass es beim Musikprogramm bei einer Aktion immer eine Feh­ler­mel­dung gab.
Ich habe mir schon einen auf Englisch abgebrochen, dies als Beta-Tester zu melden.
Als ich versuchte, das an einem neuen Projekt zu reproduzieren, um es z.B. noch näher zu beschreiben, trat dieser Fehler allerdings gar nicht auf.
Nun weiß ich nicht, liegt es an der schon ziemlich groß gewordenen Komplexität des Klavierstückes, bei dem der Fehler auftritt, oder an der Betaversion, die diese Kom­plexi­tät nicht verkraften kann.
Gerade war ich mal auf die Idee gekommen, das mit der letzten Vor-Beta-Version zu testen.
Und siehe da, der Fehler tritt dabei nicht auf.
Mistepickel. Und alles, was ich mir schon abgebrochen hatte, hatte ich schon gelöscht, weil der Fehler ja bei einem neuen Projekt nicht auftritt. :D
Also doch ein Problem der Beta-Version? Allerdings auch in Verbindung mit einer be­stimm­ten Komplexität des Projekts (und eventuell mit einem bestimmten In­stru­ment?).
Noch ein Test besagte gerade, dass es weder am Instrument hängt noch an der Kom­plexi­tät.
Hm,- noch ein Test.
Und alles ist in Butter bei einem Stück, wo es vorher bei einem Test eine Fehlermeldung gab. Na, toll...
Das tritt mal so und mal so auf. Beim Klavierstück in der Beta-Version allerdings immer.
Auf jeden Fall steht jetzt erst einmal fest, dass es keinen Sinn macht, da überhaupt einen verlässlichen Fehlerbericht zu formulieren, mit dem man etwas zur Verbesserung oder Fehlerbeseitigung des Programms anfangen könnte.
Schade eigentlich. Ich dachte schon, ich hätte als Beta-Tester mal etwas gefunden, was helfen könnte.
.....
Manche Stücke behalten ihre Aussage auch über Jahre hinweg...
  
  Simon & Garfunkel - The Sound of Silence (from The Concert in Central Park)
Es gibt Zeiten, in denen man glaubt, dass irgendetwas überwunden scheint, was durch die Fortentwicklung der Gesellschaft nicht mehr so vordergründig ist.
Und dann kommen wieder Zeiten, in denen man merkt, dass sich im Grunde doch noch nichts geändert hat.
Manches braucht doch Generationen...
Politik braucht Generationen.
Und für gesellschaftliche Entwicklungen braucht es Generationen, wo immer wieder Rück­schritte zu verzeichnen sind, bis es wieder voran geht, um einen Schritt darüber hinaus weiterzukommen.
Es ist fatal, in Hektik zu verfallen, weil irgendetwas nicht jetzt und sofort geschieht.
Ruhe, Besonnenheit, Augenmaß und Weitsicht sind Qualitäten, die für politische Ent­schei­dungen und Weichenstellungen zählen, um qualitativ gute Fortschritte zu er­zielen.
Weltmännisches Handeln zeichnet sich dadurch aus, in großem Maßstab zu denken und zu operieren, ohne die Frage, ob es sich innerhalb der eigenen Lebensspanne vollzieht.
Europa ist ein Generationenprojekt.
Und das ist nicht in ein oder zwei oder drei Generationen zum Abschluss zu bringen. Das reicht über viele Generationen und wird sich als 'Projekt' noch vielfach (und stän­dig) wandeln.
Ich glaube an die "United States of Europe", wie ich auch an die "United States of America" glaube.
Die Möchtegern-Ursurpatoren, die Politik wie ein "Geschäft" betreiben oder als "Macht­in­stru­ment" zur Unterdrückung ihres eigenen Volkes und seiner Meinung, sind mar­gi­na­le Randerscheinungen.
Von Bestand und Relevanz werden sie vor der Geschichte nicht sein.
Unter ihnen mag es harte, sehr harte Zeiten geben und manche Lebensschicksale sind darin verwoben. Jedes einzelne Leben, was unter ihnen vernichtet wird, ist ein Opfer, das zum Himmel schreit. (Die Geschichte ist voll dieser Schreie...)
Aber den Lauf der Geschichte werden sie nicht wirklich beeinflussen. Sie mögen Ab­wei­chungen hervorrufen, doch nach ihnen pendelt es sich wieder auf ein Maß ein, was so­wie­so auch ohne sie erreicht worden wäre.
Die Zeit bestimmt, wann Gesellschaften für was bereit sind.
Und das ist unabhängig vom Tagesgeschäft der Politik.
Irgendwann in einer nicht bestimmbaren Zukunft wird es eine 'Weltgemeinschaft' geben.
Es entzieht sich weit der Lebensspanne eines einzelnen Menschen, vielleicht auch der Gesellschaften als solche.
Doch wer an die Zukunft glaubt, muss auch in Betracht ziehen, dass seine Visionen wahrscheinlich nicht in seiner eigenen Lebensspanne umgesetzt werden können.
Denn, wie gesagt, die Zeit muss reif dafür sein.
Europa ist ein Projekt.
Die Welt ist ein Projekt.
Die Menschheit ist ein Projekt.
Unser Planet ist ein Projekt.
Ich bin ein kleiner unbedeutender Mensch im Jahr 2019 von über 7,6 Milliarden Men­schen auf der Erde.
Und ich entscheide mich für den Fortbestand der Menschheit auf der Erde, unserem Planeten, und wähle für den Fortbestand der Europäischen Union, auf dass daraus das Projekt der Weltgemeinschaft, das der Menschheit und das unseres Planeten erwächst."A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

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