Witzige und praktische Anzuchtgefäße

Witzige und praktische Anzuchtgefäße

Die Gartenbesitzer stehen in den Startlöchern, endlich beginnt die Zeit des Aussäens. Für die Anzucht braucht man zuerst natürlich den entsprechenden Samen, die richtige Erde, und ein passendes Gefäß. Eigentlich kann man für die Aussaat alles verwenden, was den Samen, die Erde und das Wasser zusammenhält. Wer viel aussäen möchte hat vielleicht nicht genügend Töpfe, aber mit ein paar Ideen lassen sich diverse Gefäße ganz einfach recyceln. Dazu eignet sich alles was mit einem Abzugsloch versehen werden kann. Denn Staunässe ist für die kleinen Sämlinge das Todesurteil. Besonders gut geeignet sind Behälter/Gefäße, die später komplett in einen größeren Topf umgepflanzt werden können und sich mit der Zeit selbst auflösen. Sie können auch eine Reihe Eierschalen, die mit Samen bestückt sind, auf die Fensterbank stellen. So spart man sich das Pikieren und die zarten kleinen Wurzeln werden in ihrem Wachstum nicht gestört und nicht verletzt. Ob Sie aus Zeitungspapier oder Packpapier Tüten formen, Eierschachteln umfunktionieren oder Samen in abgeschnittene Klopapierrollen einsäen, alles ist möglich. Natürlich finden Sie in den Fachmärkten verschiedene Varianten von Anzuchttöpfen, die aber auch ihren Preis haben und bei weitem nicht so witzig sind.

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