Witching Waves: Relativ sensationell

Witching Waves: Relativ sensationellWitching Waves
"Crystal Cafe"
(Soft Power Records)
Es geht mit Sicherheit auch eine Nummer kleiner: Gerade hat sich die halbe Wissenschaftswelt wie Bolle darüber gefreut, dass man endlich die Existenz der Einsteinschen Gravitationswellen nachweisen konnte, etwas bescheidener freut sich, wer die Hexenwellen aus London für sich entdeckt: Das Londoner Trio, bestehend aus Emma Wigham (Gesang, Drums), Mark Jasper (Gitarre) und Ed Shellard (Bass), ist vor zwei Jahren auf dem Radar der Talentsucher aufgetaucht und mit dem aktuellen, zweiten Album könnte sich der Bekanntheitsgrad der drei noch um einiges vergrößern. Erstklassiger Schrammelpop wird auf "Crystal Cafe" zum Besten gegeben, eingängig und dennoch ausreichend schräg, um nicht gleich jedermanns Sache zu werden. Ganz groß wird dabei auch der Noise geschrieben, Stücke wie "Red Light" und "Receiver" schmirgeln sich ganz wunderbar in den Gehörgang, an anderer Stelle glaubt man als Vorbilder die Pixies ("Make It Up") oder The Cure ("Flowers") zu erkennen. In jedem Falle fünfunddreißig abwechslungsreiche Minuten, die Lust auf mehr und vor allem auf live machen. http://witchingwaves.tumblr.com/

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Algarve News vom 15. Juni bis 21. Juni 2026
wallpaper-1019588
[Comic] The Sacrificers [2]
wallpaper-1019588
Ich vetrage die Hitze nicht, oder sind es eher die Ozonwerte ?
wallpaper-1019588
Longevity Forschung 2026: Was wirklich neu ist und wie wir länger gesund leben könnten