Wir gehen rückwärts in die Zukunft: ein Video über die Liebe und die Kunst, sie anzunehmen.

Von Benedikt Ahlfeld @benediktahlfeld

Ich begegne sehr vielen Menschen – nicht nur in meinen Ausbildungen, sondern auch im Alltag – die Herzschmerz haben. Es scheint fast so, als wäre es heute ein ganz alltägliches Symptom geworden und so wundert es mich nicht, wenn viele Menschen ganz physische (und psychosomatische) Herzprobleme haben. Es gibt sogar schon Pillen gegen Liebeskummer in der Apotheke. Verrückt?

Herzschmerz… ein heute ganz “normales” Phänomen, doch das Herz zum Schweigen zu bringen macht keinen Sinn; heilt uns nicht. Im Gegenteil, wenn wir es zum Verstummen zwingen dann wird es sich in eine Gruft zurückziehen und verwelken wie eine einst strahlende Blume. Doch oftmals wehrt sich das Herz, es kämpft und rüttelt an den Gitterstäben, die wir darum gebaut haben. Es will gehört werden. Genauso wie der kleine Oskar in der Blechtrommel von Günter Grass.

Und dann gibt es uns Hinweise (ich zitiere hier die 3 Punkte aus Luise L. Hay’s Buch “Heile deinen Körper“):

  • Herzprobleme: es bestehen emotionale Probleme. Mangel an Freude. Verhärtung des Herzens. Glauben an Stress und Spannung.
  • Herzinfarkt: man presst sich wegen Geld, Position o.ä. alle Freude aus dem Herzen.
  • Herzkranzgefäßthrombose: man fühlt sich einsam und erschreckt. Man ist nicht genug. Man tut nicht genug. Man wird es nicht schaffen.

Doch die Wurzel des Symptoms zu erkennen ist erst der Anfang. Nun gilt es auch, das Herz wieder ganz werden zu lassen. Eine Idee, wie das möglich ist, habe ich in diesem Video beschrieben:

Dieses Video ist übrigens im Dezember 2011 in Indien auf einem einsamen Sandstrand in Goa entstanden. Deine Meinung zu meinem Input interessiert mich sehr. Was denkst du dazu, wie steht es um dein Herz und ist es (wieder) komplett? Schreibe mir einen Kommentar!

Alles Liebe,