Winterprogramm der Vereinigung Wiener Staatsopernballett

 

Foto: (c) Vereinigung Wiener Staatsopernballett (gen.)

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Sie sind Vertreter Österreichs und Teil österreichischen Kulturguts. Ob bei Festivals, Bällen, Veranstaltungen, im großen oder im kleinen Rahmen, im In- oder im Ausland – die Auswahl an den besten Balletttänzern Österreichs der Vereinigung Wiener Staatsopernballett begeistert das Publikum immer wieder aufs Neue durch Eleganz, Professionalität und Liebe zum Tanz. Die 1994 gegründete Vereinigung besteht aus 60 Mitgliedern, Solisten, Halbsolisten & Corps de Ballet, die sich aus Tänzern des Staatsballetts zusammensetzen. Seit 2009 ist Solotänzer und Choreograph Gregor Hatala Obmann des Vereins. Der gebürtige Wiener stammt selbst aus einer Künstlerfamilie, ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, wurde 2000 zum ersten Solotänzer ernannt und ist seit Oktober 2011 als Präsident des Österreichischen Tanzrates Nachfolger von Prof. Karl Musil, der dieses Amt 18 Jahre lang ausübte – der Österreichische Tanzrates ist das im April 1989 gegründete Nationalkomitee für Ballett und Tanz innerhalb des Internationalen Tanzrats der UNESCO.

Über die Vereinigung Wiener Staatsopernballett meint Gregor Hatala: „Es ist uns ein besonderes Anliegen, junge Künstler zu unterstützen, Kontakte zu Choreographen und Tänzern zu fördern sowie den unverkennbaren und weltberühmten Wiener Tanzstil auch über Österreichs Grenzen hinauszutragen … Dieses Erbe wurde uns von früheren Tänzergenerationen anvertraut und heute steht die ‚Vereinigung Wiener Staatsopernballett‘ mit ihrem Namen für diese wertvolle Tradition gerade.“

Am 10. Dezember gibt die Vereinigung ein Gastspiel im Palacio de Congresos y Auditorio

Foto: (c) Vereinigung Wiener Staatsopernballett (gen.)

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de Navarra Pamplona, Spanien. Mit einem „Bailes de Viena“ – einem Abend unter dem Motto „Ballett aus Wien“ – zeigen insgesamt 18 Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett ihr Können im malerischen Pamplona. Im ersten Teil des Abends werden Höhepunkte aus dem internationalen, klassischen Repertoire wie „Giselle“, „Le Corsaise“ und „Schwanensee“ dem spanischen Publikum dargeboten. Der zweite Teil entspringt der Liebe zu Wien und wird mit Walzer, Polka und Märsche für Begeisterung vor Ort sorgen.

Alle Jahre wieder findet das Wiener Neustädter Neujahrskonzert unter der Teilnahme der Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett statt. Auch am 1. Jänner 2012 wird ein Solistenpaar das Publikum im Sparkassensaal Wiener Neustadt unter künstlerischer Leitung von Choreograph Christian Tichy (ehemaliger Solotänzer und Ballettmeister an der Wiener Staatsoper) durch ihre Anmut verzaubern.

 

Foto: (c) Vereinigung Wiener Staatsopernballett (gen.)

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Einer der beliebtesten Bälle Wiens ist der Ball der Wiener Kaffeesieder in der Wiener Hofburg. Unter der künstlerischen Leitung von Choreograph Lukas Gaudernak (Probenleiter der Wiener Staatsoper) werden die Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett am 10. Februar 2012 beim 55. Wiener Kaffeesiederball durch eine einzigartig inszenierte Eröffnung die Ballgäste erfreuen.

Am 20. Februar 2012 findet die Rudolfina-Redoute in der Wiener Hofburg statt. Sie ist der letzte verbliebene große Maskenball in Wien und setzt die Tradition der Redouten, die vor über hundert Jahren sehr populär waren, fort. Für die Damen besteht bis Mitternacht nach wie vor Maskenpflicht. Auch heuer zeichnen die Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett unter der Choreographie von Christian Tichy (ehemaliger Solotänzer und Ballettmeister an der Wiener Staatsoper) wieder für die Eröffnung verantwortlich.

Recherche und geschrieben: Heidi Grün


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