Wikileaks Gründer Assange droht mit komplett Veröffentlichung von Geheimdokumenten bei seiner Ermordung.


Wikileaks -Gründer Julian Assange hat mit der Veröffentlichung aller im Besitz seiner Organisation befindlichen Dokumente gedroht, sollte er ermordet oder für lange Zeit ins Gefängnis gesteckt werden. "Wir verhalten uns auf verantwortliche Weise", sagte Assange dem arabischen Fernsehsender Al Jazeera, wie Medien am Golf am
Donnerstag berichteten.
"Aber wenn ich dazu gezwungen werde, könnten wir bis zum Äußersten gehen und jedes einzelne Dokument, das wir haben, zugänglich machen." 2000 Webseiten stünden bereit, um das derzeit durch Passwörter geschützte Material ins Internet zu stellen.
Den letzten Teil des viel beachteten Interviews strahlte Al Jazeera am Mittwochabend aus. Assange berichtete, dass zahlreiche hohe Funktionsträger in der arabischen Welt engste Kontakte zum US-Geheimdienst CIA unterhielten, die sie durch Besuche in den jeweiligen US-Botschaften pflegen würden.
"Diese Funktionsträger sind Spione der USA in ihrem eigenen Land", fügte Assange hinzu. Namen nannte er in der Sendung keine. Einige arabische Länder hätten eigene Folterzentren eingerichtet, um dort von Washington überstellte Gefangene zu verhören und zu "bearbeiten". Auch hier ging Assange auf keine Einzelheiten ein.


wallpaper-1019588
Neue Anime im März auf Netflix
wallpaper-1019588
Tour-Rookie Sami Välimäki siegt auf der Pro Golf Tour
wallpaper-1019588
Gewinne 1x Yona-Komplettbox als DVD/Blu-ray!
wallpaper-1019588
Macht Instagram süchtig? Was Nutzer und Marketer wissen sollten
wallpaper-1019588
Promo Video zu „Goblin Slayer: Goblin’s Crown“ veröffentlicht
wallpaper-1019588
Aufblasbarer Whirlpool Preisvergleich
wallpaper-1019588
Das Beste kommt noch
wallpaper-1019588
Genieße den Moment