Wie unter dem Deckmantel Klimaschutz Ausbeutung und Landraub betrieben wird

Eines vorweg. Das Klima wechselt seit Millionen von Jahren. Warum sollte das nun anders sein? Es wird auch nicht anders. Neu ist nur, das einige behaupten, der Mensch ist für diesen Wandel nun verantwortlich. Der Mensch ist für ganz andere Dinge verantwortlich, aber nicht für eine mögliche Erderwärmung.
Es gibt nicht einen wissenschaftlichen Versuch, der diese These stützt. Im Gegenteil. Die Klimaesoteriker und Klimaastrologen werden noch immer nicht müde, das Märchen von dem Zwei-Grad-Ziel zu erzählen.
Zahllose „Experten“ beschäftigen sich mit dem „Klimawandel“ und entwickeln immer absurdere Szenarien.
Schon längst hat das Thema Klimaschutz clevere Geschäftemacher auf den Plan gerufen. Ich nenne sie Gauner. Ob CO2-Verpressung, Emissionszertifikate, Windkraft- und Fotovoltaiklobby, etc. Jeder dieser „Klimaretter“ wittert ein Geschäft.
Berichten zufolge machen sich die Auswirkungen des Klimawandels auf indigene Völker bereits weltweit bemerkbar: Von der Arktis über die Anden, bis zum Amazonas-Gebiet, von den Inseln im Pazifischen Ozean bis zur pazifischen Küste Kanadas sind sie vom Klimawandel betroffen.

Wer die Möglichkeit eines natürlichen Klimawandels ausschließt, begibt sich auf sehr dünnes Eis. Die Frage ist nur, wie wir diesem begegnen und wer diese Möglichkeit für den eigenen Vorteil mißbraucht.
Ebenso bedeutsam, aber kaum in ihren Auswirkungen auf Indigene erkannt, sind die Maßnahmen, die zur Eindämmung des Klimawandels ergriffen werden. Diese „Klimaschutzmaßnahmen“ verletzen die Rechte der Indigenen und erleichtern es Regierungen, Unternehmen und anderen Anspruch auf ihr Land zu erheben, dieses auszubeuten, und es in einigen Fällen zu zerstören – wie dies der Klimawandel selbst schon tut.

Und dies alles unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“.
Es ist schon einige Jahre her und ich weiß auch nicht mehr wer das gesagt hat, sinngemäß war die Aussage die, „wenn wir es in den nächsten 15 Jahren nicht schaffen, den Durst und den Hunger in der Welt zu beseitigen, hat unser System versagt“.
Eine wahre Aussage. Hunger und Durst würden schon lange keine Rolle mehr spielen. Aber die Art und Weise unseres Wirtschafts- und Finanzsystems produziert alle drei Sekunden ein verhungertes Kind.
Klimawandel bezieht sich auf den durchschnittlichen Anstieg der Temperaturen auf der Erde.1Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), ein wissenschaftliches Gremium, das zur Einschätzung der globalen Erwärmung eingerichtet wurde, sagt, dass die Beweise für deren Vorhandensein „eindeutig“ sind.2 Die Experten beziffern die Gewissheit mit über 90%, dass der Großteil der durchschnittlichen Erwärmung des Weltklimas im Verlauf der vergangenen 50 Jahre
Folge der von Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen sind.3

Um das richtig zu stellen. Das IPCC ist kein wissenschaftliches Gremium, sondern ein politisches. Welches einzig und allein dafür installiert wurde, Indizien für die These der menschengemachten Erderwärmung zu suchen.
Eine statistische Wahrscheinlichkeit von 90 % bedeutet mathematisch gar nichts. Hier finden die beliebten Gaukler- und Kristallkugelmethoden Anwendung.
Die IPCC spricht von einer Reihe von Auswirkungen, welche die globale Erwärmung, mit einem unterschiedlich hohen Grad an Gewissheit, auf den Planeten hat.6 Hierzu zählen:
• schmelzende Gletscher
• schmelzende Polarkappen
• schmelzendes Inlandeis
• ansteigende Meeresspiegel
• eine Veränderung des Niederschlages
• häufigere Dürreperioden
• häufigere Hitzewellen

Diese Veränderungen gab es schon immer und sind in vielen Teilen gar nicht messbar.
Aber damit möchte ich meine Kritik an den Alarmisten beenden und zu den menschengemachten Auswirkungen dieser Psychose kommen.
Biotreibstoffe werden als eine zu fossilen Brennstoffen alternative, „grüne“ Energiequelle angepriesen. Doch ein Großteil des Landes, das zu ihrem Anbau zugeteilt wird, ist das angestammte Land indigener Völker. Schätzungen zufolge droht weltweit 60 Millionen Indigenen der Verlust ihres Landes und ihres Lebensgrundlagen, sollte die Expansion der Biotreibstoffe wie geplant fortgesetzt werden.28 Eines der größten Opfer des Biotreibstoff-Wahns sind die Guarani in Brasilien. Die Guarani, von denen einige in dem preisgekrönten Film „Birdwatchers“29 mitwirkten, sind Brasiliens größtes indigenes Volk und eines der ersten, das vor 500 Jahren von Europäern kontaktiert wurde.

Biotreibstoffe sind hirnrissig. Aber ein Geschäft. Für Grundbesitzer, Landwirte, Banken, Saatguthersteller, Rafinerien, Transporteure etc. Eine riesige „Nutzerkette“ verdient daran. Dank unseren Politikern, die es nicht einmal mit dem Sachverstand einer Ameise aufnehmen können.
Warum Biotreibstoffe völlig unsinnig sind, kann das gerne nachlesen:
Biotreibstoff E10: Offene Email an Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen
Eine Antwort erhielt ich natürlich nicht.
Wie die Biotreibstoffe gilt auch die Wasserkraft als eine wichtige Quelle alternativer Energie zu den fossilen Brennstoffen. Aber der Bau großer Wasserkraft-Staudämme im Namen der Bekämpfung des Klimawandels zerstört indigenes Land und vertreibt Menschen aus ihren Behausungen. Auf Borneo förderte die malaysische Regierung den Bau des riesigen Bakun-Damms als eine Quelle „grüner Energie“ und Bestandteil der Anstrengungen des Landes, die globale Erwärmung aufzuhalten. Der Damm soll 2010 fertiggestellt sein und wird 700 Quadratkilometer des umliegenden Landes überfluten.

Nochmals. Es spielt keine Rolle was unternommen wird, oder wie viel es kostet. Es muss nur dem Klimaschutz dienen, dann steht die Ampel auf grün.
So kamen jüngst einige „Experten“ auf die Idee, Wildkamele in Australien zu vernichten.
Kampf gegen den Klimawandel: Australien will rülpsende Kamele abschlachten
Sie gelten als Plage und stoßen jährlich so viele klimaschädliche Gase aus wie 300.000 Autos: die wilden Kamele in Australien. Das Parlament plant nun, CO2-Zertifikate für jeden getöteten Paarhufer auszugeben und so dem Klimawandel zu trotzen.

stern
Wie kamen diese Kamele nach Australien? Weil sich vor vielen Jahren jemand mit der Ansiedlung von Kamelen ein Geschäft versprochen hat. Das Geschäftsmodell scheint sich aber überholt zu haben.
CO2- Zertifikate können ein lohnendes Geschäft sein. Ich würde eine riesige Kamelzucht aufmachen und diese renditeträchtig dezimieren. Kommt ihnen das bekannt vor? So ähnlich laufen übrigens die EU-Subventionen ab. Milchberg, Obstberg, Fleischberg. Da kommt mir eine Idee. Wie wäre es mit Kamelen in Deutschland? Nein? Sie meinen, im Bundestag haben wir schon genug?
Genug ist nie genug. Das wissen sie doch.
Das Grundprinzip von REDD besteht darin, „Entwicklungsländer“ dazu anzuregen, ihre Wälder zu schützen, indem die „entwickelten Länder“ sie hierfür bezahlen. Eine Möglichkeit dies umzusetzen liegt darin, dass das in den Wäldern gespeicherte Kohlendioxid „Kredite“ erbringt, welche die „entwickelten Länder“ kaufen können, um ihre Kohlendioxid-Emissionen auszugleichen. Indigene Völker haben wiederholt ihre Sorgen über REDD zum Ausdruck gebracht, da es ihren Wäldern einen enormen finanziellen Wert verschaffen, und somit gierige Zugriffe auslösen könnte. Ein großer Teil der Wälder der Welt, die in die REDD-Pläne einbezogen werden müssten, ist angestammtes indigenes Gebiet.

Nun, hier ist wieder das gleiche Prinzip erkennbar.
Profit. Profitmaximierung. Das ist das Übel. Die „Märkte“ orientieren sich nur daran.
Sie wußten das bisher nicht? Dann wird es Zeit.
Übrigens, mit dem Handel von Lebensversicherungspolicen HIV-Infizierter, lassen sich Traumrenditen erzielen.
Und falls sie eine ganz „sichere Nummer“ suchen, werfen sie mal einen Blick auf Windkraftfonds.
Quelle der Zitate: survival international
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