Wie man trotz Vollzeitjob noch genug Freizeit haben kann

Auch wenn der Sommer in der Schweiz bisher weder heiss noch trocken war, möchte man dennoch nicht jeden Tag bis 21.00 Uhr im Büro sitzen. Zu Hause warten Ehepartner, Kinder, Freundinnen und Freunde oder ein geliebtes Haustier. Klar, es ist nicht immer zu vermeiden, manchmal mit rauchendem Kopf bis spät Abends zu schuften. Dies sollte aber die Ausnahme sein, denn klar ist auch, dass morgen ein weiterer Arbeitstag ist, an dem man sich wieder mit vollem Elan den nächsten Herausforderungen stellen kann. Die folgenden Tipps sollen helfen, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit zu schaffen. 

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1. Gehen Sie rechtzeitig nach Hause

Setzen Sie sich Grenzen: Machen Sie sich dann auf den Heimweg, wenn Ihr im Arbeitsvertrag festgelegtes tägliches Arbeitspensum erreicht ist. Dies ist wichtig, denn Sie geben sich so eine gewisse Marge. Arbeiten Sie jeden Tag eine bis zwei Stunden zu lange, erscheinen Sie nachlässig, wenn Sie plötzlich früher nach Hause gehen. Den Spiess kann man aber umdrehen und zu seinen Gunsten nutzen. Bleiben Sie ab und zu freiwillig ein bisschen länger, dies wird bei Ihren Vorgesetzten erkannt und gewürdigt.

2. Nehmen Sie die Arbeit nicht mit nach Hause

Nach einem strengen Arbeitstag haben Sie es sich verdient, den Abend zu geniessen. Im Zeitalter der Smartphones ist man immer und überall erreichbar, was bei vielen Menschen dazu führt, Arbeits-Emails sofort zu lesen – auch wenn der Arbeitstag eigentlich zu Ende wäre. Diese Entwicklung ist der Hauptgrund dafür, wieso immer mehr Menschen unter Burnout-Syndromen leiden, was wiederum die Zahl Krankschreibungen wachsen lässt. Wie soll man sich davor schützen? Versuchen Sie zu Hause den Arbeitstag hinter sich zu lassen und in einen „Freizeitmodus“ zu gelangen. Ignorieren Sie Ihre nicht-privaten Nachrichten und Emails und geniessen Sie die freie Zeit mit Familie und Freunden.

3. Sitzen Sie nicht ständig vor dem Computer

Wie sieht ein moderner Bürojob aus? Sie sitzen vor einem Computer und starren praktisch pausenlos in den Bildschirm. Zu Hause sollten Sie diese Routine jedoch vermeiden. Nicht nur ist es ungesund für die Augen, sondern der ständige Informationsfluss, der vom Hirn verarbeitet werden muss, ermöglicht es dem Körper nicht, herunterzufahren. Dies wiederum kann zu Schlafstörungen führen, die ebenfalls weitreichende gesundheitliche Folgen haben können. Gehen Sie stattdessen lieber mit Freunden in ein Restaurant oder eine Runde auf den Crosstrainer, bei schönem Wetter wartet der See.

Haben Sie noch weitere Tipps? Dann schreiben Sie uns doch einen Kommentar. Freiwillige vor!

Quellen: Handelsblatt.com, USNews.com, 20min.ch

Autor: Sandro Geisshüsler


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