Wie man als Grüne seine Stimmen verdoppelt

Mehr Radwege und Tempo 30, Frauenquoten, Direktabholung von Übersee-Flüchtlingen, inklusive Segeln und natürlich diffuse Positionen zum Thema Klima waren Frau Fegebanks Wahlkampfthemen. Also quasi Stoff zum Tratschen in der Mensa oder bei Starbucks. Damit wirst Du in Hamburg zweitstärkste Kraft.
Fegebank blieb die wichtigsten Antworten schuldig: Nämlich, wie sie mehr "Klimaschutz" schaffen will ohne die Hamburger Wirtschaft, z. B. den Hafen, lahm zu legen. Fegebank behandelte das Thema so wie alle Grünen: Sie als Wissenschaftssenatorin und künftige Bürgermeisterin wolle dazu "Antworten mit der Forschung suchen".
Und keiner merkt's. Dass die Fegebank die wichtigste Frage nur aufwirft aber nicht beantwortet, merkt keiner. Dieser Trick klappt bei den Grünen seit Jahren. Und kein Journalist fragt nach. So suggerieren die Medien, die Frage sei noch nicht beantwortet, aber dringend. Gerne fügen sie beim Dolchstoß in die Industrie gerne hinzu, dass "unsere Ingenieure sich jetzt was einfallen müssen". Sie, die Politik"Wissenschaften" oder ähnliches studiert haben.
Forschung ist dann aber auch der einzige, und auch nur indirekte Berührungspunkt mit denen, die das Geld für all die grünen Späße erwirtschaften: der Industrie.
Auf der Website der Hamburger Grünen habe ich unter "Themen" noch das hier gefunden. Man findet es in der Rubrik "Arbeitsmarkt":
Wie man als Grüne seine Stimmen verdoppelt
Fegebank war in Wahrheit die Senatorin, für die die Zensur der VWL-Pflichtvorlesung von Bernd Lucke Partei ergriff. Für sie war es ok, dass Linksextremisten eine Vorlesung stürmten und zum Abbruch brachten. Diese Frau drohte also damit, Hamburg regieren zu wollen.
Die SPD hat viele Wähler an die Grünen verloren, aber auch viele Wähler von anderen Parteien gewonnen. Ihr Spitzenkandidat hat immerhin einen seriösen Beruf: Er ist Arzt und Mikrobiologe. Er wäre somit eigentlich der bessere Wissenschaftsenator. Viele Hamburger haben ihn gewählt, um das schlimmste - eine linksextreme, ahnungslose Senatorin zur Regierenden Bürgermeisterin zu machen.
Ich hoffe, dass die Nachzählung der unsicheren Stimmen die FDP noch aus der Bürgerschaft schmeißen wird. Ich will, dass die FDP über Christian Lindner diskutiert.
Was mir gestern noch -nicht zum ersten Mal- auffiel: Die GEZ Medien hielten die AfD mit ihren "Prognosen" und Hochrechnungen so lange unter der 5%-Marke, bis ihre Elefantenrunden gelaufen waren. Mit diesem Prozentwert begründen sie nämlich die Nichtberücksichtigung des AfD-Spitzenkandidaten. Nach den Runden schnellte die AfD dann auf über 6% hoch. Potzblitz!

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