Wie Israel mit Einwanderern aus Verfolgungsländern umgeht

Israels Regierung droht bis zu 40 000 afrikanischen Flüchtlingen mit Haft oder der Abschiebung in afrikanische Drittländer. Holocaust-Überlebende kritisieren die Pläne. 

Eine eigentümlicher Zwiespalt in einem Land, das vom Holocaust betroffen war. Israel betrachtet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als illegale Einwanderer. Anfang Januar schrieb Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf Facebook: „Heute hat die Regierung einen Aktionsplan gebilligt, der jedem Eindringling die Wahl zwischen zwei Dingen ermöglicht: ein Flugticket oder Gefängnis.“


Uganda und Ruanda haben allerdings bereits erklärt, dass sie Flüchtlinge nur aufnehmen wollten, wenn diese freiwillig kämen. „Ruanda wird niemals einen afrikanischen Migranten aufnehmen, der gegen seinen Willen abgeschoben wird.“
Asylanträgen wird nur in extrem seltenen Fällen stattgegeben. Bereits 2015 hatten die Behörden den Migranten mit Gefängnis gedroht, sollten sie nicht ausreisen.

wallpaper-1019588
"Transit" [D, F 2018]
wallpaper-1019588
Weihnachtsstimmung beim Mariazeller Advent
wallpaper-1019588
Xiaomi Mi Mix 3: Wird das erste Smartphone mit 5G-Support am 15. Oktober 2018 vorgestellt?
wallpaper-1019588
NEWS: Kimbra kommt für zwei Konzerte nach Deutschland
wallpaper-1019588
Ringana – PACK balancing
wallpaper-1019588
HAPPY NEW FACE
wallpaper-1019588
Geburtsbericht: Tjelle ist da!
wallpaper-1019588
Review: Clannad Soundtrack (Extended Version)