Werdender/Frischgebackener Papa? – Daran sollten Sie denken!

Es ist sehr wichtig, dass auch der Papa eine Beziehung zum Kind aufbaut.

Es ist sehr wichtig, dass auch der Papa eine Beziehung zum Kind aufbaut.

Empfehlenswert: Urlaub nach der Geburt des Kindes

Es ist gut, wenn Sie vorab schon mit Ihrer Arbeitgeberin geklärt haben, dass Sie direkt nach der Geburt des Kindes ein oder zwei Wochen Urlaub nehmen möchten. Auch wenn die Arbeit sicher wichtig ist: Es unterstützt Ihre Partnerin sehr, wenn sie jetzt erlebt, dass Sie tatsächlich dabei sind – und nicht nur aus der Ferne „dazugehören“.

Im Voraus zu klären: Aufgabenverteilung nach der Geburt

Ein ganz wesentlicher Aspekt ist auch, dass von vornherein klar ist, wie Sie und Ihre Partnerin sich die Aufgaben teilen werden: Wer nimmt wann und wie viel Elternzeit? Welche Aufgaben sind gemeinsam zu erledigen? Was tut derjenige, der gerade in Elternzeit ist – und wie beteiligt sich der Elternteil, der in Vollzeit berufstätig ist? Diese Fragen sollten Sie schon während der Schwangerschaft gemeinsam beantwortet und auch am Arbeitsplatz vorbereitet haben.

Während der ersten Zeit mit dem Baby müssen die Abläufe des Alltags sicher immer wieder einmal überprüft und gegebenenfalls neu angepasst werden. Bleiben Sie miteinander im Gespräch, stimmen Sie sich häufig miteinander ab: Die Situation ist für beide neu und es ist wichtig, dass Sie sich beide vom anderen wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen.

Sehr wichtig für den Papa: Beziehung zum Kind aufbauen

Väter haben eine ganz andere Beziehung zum Kind, als Mütter. Es ist – sowohl für das Kind als auch für den Vater – wichtig, eine eigenständige Beziehung zueinander aufzubauen.
Daher können Sie auch als Papa von Anfang an viel für Ihre Beziehung zum Kind tun: Sie können es wickeln, mit ihm spazieren gehen, es trösten, wenn es weint, mit ihm sprechen oder es herumtragen.

Das Einzige was Sie nicht können ist, Ihr Baby zu stillen. Aber abgesehen davon ist die Beziehung zum Baby für Väter genauso einfach aufzubauen wie für Mütter. Wird das Kind mit dem Fläschchen gefüttert oder wird später vielleicht Muttermilch abgepumpt, steht auch dem Füttern nichts im Wege. Achten Sie dabei darauf, sehr viel Körper- und Hautkontakt zu erzeugen. Das stärkt die Bindung ebenfalls. Um eine Beziehung aufzubauen und zu festigen, ist zudem Beständigkeit wichtig. Die Zuwendung sollte also regelmäßig erfolgen und so allen Beteiligten Sicherheit geben. So ist es besonders erstrebenswert, dass es beiden Elternteilen gelingt, eine enge Bindung zu ihrem Baby herzustellen. Das Kind lernt so auch die kleinen Unterschiede in den Verhaltensweisen von Mama und Papa kennen und sich darauf einzustellen.

Bild-Copyright © PublicDomainPictures/pixabay (CC0 1.0)


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