Wer unterbricht wen?

Wie meinte Manfred heute: nicht die Stille in einer Pause unterbricht die Musik – die Musik unterbricht die Stille.

Ich finde das einen spannenden Gedanken.

Und muss unweigerlich ( wieder mal) an Nepal denken – denn beim Abstieg von Thorong La Pass nach Muktinath war es genau so: die Stille war da und überall. Kein Vogel, kein Wind, nichts. Und nur das Klacken von den Wanderstöcken hat sie unterbrochen.

Und als ich stehen geblieben bin: eben nichts ausser einer unglaublichen Stille. Toll!

Das krasseste Gegenteil zur vielzitierten Fahrstuhlmusik, das ich mir vorstellen kann. Und wunderschön.

Da freue ich mich, dass wir dieses Mal in Weigenheim viel Raum für Stille haben und meist nur „sind“ – in der Stille, vielleicht mit ein paar gelesenen Gedanken, ein paar Gong-Schlägen oder wie heute dem Prasseln des Regens. Aber vor allem mit viel Stille.

Empfinde ich als sehr wohltuend bei all dem „Lärm“ ansonsten ….



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