Wer Millionen Zuwanderer lebenslang alimentiert, kann nicht erzählen für Renten ist kein Geld vorhanden

Wer Millionen Zuwanderer lebenslang alimentiert, kann nicht erzählen für Renten ist kein Geld vorhanden

Heute ist es so, dass jede Äußerung der Politik und jede Meldung in den Staats- und Massenmedien, die teilweise auch noch im Parteibesitz sind, immer zu hinterfragen ist. Wem nützt das in der Meldung genannte, wer hat die Vorteilsnahme und wer soll ausgebeutet werden? Die Vertauensbasis in Politik und Medien ist gänzlich zerstört und trotzdem wird das dem Volk Unterbreitete immer noch von viel zu Vielen unhinterfragt geglaubt. Davon leben Politiker, Staatsdiener, Lobbyisten und die Medienkonzerne nicht schlecht. Würde dieses Volksverhalten umkehren und die verbreiteten Lügen nicht geglaubt, hätte der gesamte Staat ein großes Problem. Die herrschenden Parteien mit ihren Politschauspielern, die treuen Staatsdienermassen, die Lobbyisten der Altparteien und die Medienkonzerne hätten viel zu verlieren. Dazu allerdings müsste das Volk nicht nur aufhören zu glauben, sondern ihr Wahlverhalten ändern. Weg von den Altparteien, hin zu Alternativen und wer sich dazu nicht entschließen kann, müsste strenge Wahlenthaltung üben. Das wird jedoch nicht passieren und deshalb kann die herrschende Politik das Volk ausnehmen wie eine Weihnachtsgans und Politiker, Lobbyisten, Staatsdiener und Medienkonzerne weiter ihre Taschen füllen.

Nehmen wir das Beispiel Rente, ist immer wieder schön und spiegelt die gesamte Verlogenheit der Politik unverblümt (nicht nur weil der erste Rentenlügner Blüm hieß) wieder. Allerdings ist Blüm gegenüber seinem Nachfolger Riester (machte seine persönlichen Taschen nicht nur über die Politik voll, sondern auch noch über die Gewerkschaft) ein Waisenknabe. In seiner Ära ruinierte Riester, gemeinsam mit seinem Kanzler Schröder, nicht nur das Rentenniveau, sondern gleich die ganze Rentenkasse. Es wurden Gelder von der Rentenversicherung in die private Versicherungswirtschaft transferiert und eine zusätzlich einzuzahlende Nebenversicherung geschaffen, die dann auch noch den inoffiziellen Namen Riester-Rente erhielt. Dieses Modell ist, wie wir heute wissen, teuer und wertlos geworden. Es ist zinsbasierend und die Politik höchstpersönlich schaffte aufgrund ihrer eigenen Fehlleistungen die Zinsen ab. Das Ergebnis dieser Riester Politik, die alle nachfolgenden Regierungen nie wieder rückgängig machten, ist ein heutiges Rentenniveau von mageren 48 Prozent, was noch zukünftig auf 42 oder noch weniger Prozentpunkte runterzufahren ist. Die Politik nutzt dazu so schöne Worte wie Beitragsfaktor, Riesterfaktor und Nachhaltigkeitsfaktor. Österreich z.B. ging einen anderen Weg und stärkte die staatliche Rentenversicherung (in der in Österreich auch Beamte und Freiberufler einzahlen müssen), mit dem Ergebnis dass das dortige Rentenniveau bei 80 Prozentpunkten liegt, oder in Euro ausgedrückt durchschnittlich 600 Euro monatlich mehr im Portmonee. Das war aber nicht die einzige Riester/Schröder Schweinerei, die privaten Zusatzrenten und die gesetzliche Rente wurden mit Steuern belegt. Zusätzlich die private Rente mit dem vollen Krankenkassenbeitrag, bedeutet Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil. Seit 2005 sind Renten steuerpflichtig, Leute die ab 2005 in Rente gingen müssen 50 Prozent der Rente versteuern, dieser Satz erhöht sich jährlich um 2 Prozent und erreicht 2040 die 100prozentige Rentenbesteuerung. Alle Rentenerhöhungen werden jedoch sofort mit 100 Prozent bei jedem besteuert. Der heutige Durchschnittsrentner, politisch Eckrentner genannt, der 45 beitragspflichtige Arbeitsjahre nachweist, erhält heute ca. 1.400 Euro Bruttorente monatlich, was nach Abzug der Pflichtversicherungsbeiträge und Steuern um die 1.100 Euro Netto beträgt. Zum Vergleich: ein lebenslanger Hartz-4 Empfänger erhält einschließlich Wohnkosten ca. 1.000 Euro. Dass ist das Ergebnis der Rentenpolitik, woran zunächst SPD und Grüne und anschließend CDU/CSU beteiligt sind. Doch Riester/Schröder führten noch eine weitere Schweinerei hinzu, indem sie den Niedriglohnsektor einführten. Damit wurde den Menschen die Fähigkeit genommen, ausreichende Rentenanwartschaften zu erreichen. 45 Jahre im Mindestlohn gearbeitet, bedeutet Rente im Sozialhilfeniveau. Somit ist das Einzahlen in die Rentenkasse unnütz, denn Grundsicherung und kostenlose Wohnung erhält jeder, egal ob 45 Jahre gearbeitet oder frisch über die offenen Grenzen eingelaufen. Eine Zusatzrente abzuschließen ist Menschen im Mindestlohn ebenfalls nicht möglich, weil auch das Monatgehalt im Hartz-4 Niveau liegt. Deshalb hat jetzt die SPD die glorreiche Idee einer Respektrente, doch diese würde 950 Euro Brutto und ca. 850 Euro Netto betragen und dieses bewegt sich ca. 150 Euro unterhalb des Betrages den ein Hartz-4 Empfänger bekommt. Um dieses Dilemma zu beenden müsste die Politik ihre eigenen Rentenfehler rückgängig machen (was allerdings nie geschieht) und das Rentenniveau mindestens auf 70 Prozent anheben, dann hätten alle eine Respektrente, der Ingenieur, der Techniker, der Meister, der Handwerker entsprechend seiner Arbeitsleistung und der Hilfsarbeiter ebenfalls entsprechend der Arbeitsleistung. Natürlich müssen bei allen die Beitragsjahre erreicht sein, das gilt auch z.B. in Österreich. Wer wenig Lebensjahre arbeitet, kann nun mal nicht volle Renten erwarten und auch das müsste einleuchtend sein.

Wenn mir die Politik vor ein paar Jahren erzählt hätte, die Renten müssen wegen dem demografischen Wandel sinken, hätte ich sogar noch ein wenig Verständnis dafür aufgebracht. Wenn Deutschland ein Land geworden ist, wo Frauen sich selbst verwirklichen wollen und keine oder nur wenige Kinder möchten, dann ist das eben so. Doch wenn Deutschland in der Lage ist Millionen lebenslange Sozialhilfeempfänger in das Land zu holen, denen kostenlose Wohnungen bereitstellt und alle Sozialleistungen zur Verfügung stellt, den Vermehrungsdrank der Neubürger geldlich fördert und sogar Mehrfachehen erlaubt und finanziert, dann fehlt mir jegliches Verständnis für die mageren Renten langjähriger Beschäftigte. Es sind doch alles nur noch Lügen die diese Politik verkauft, wer die ganze Welt aufnehmen und alimentieren will, kann nicht mehr erzählen für Renten fehlt das Geld. Diese Lüge übertrifft alle vorangegangenen Rentenlügen und ist endgültig absolut nicht mehr hinnehmbar!


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