Wenn Dumheit wehtun tut

Wenn Dumheit wehtun tutNeun Jahre nur hat es gedauert, bis ein 26-jähriger Brite seinen Lottogewinn von 11,4 Millionen Euro verprasst hatte. Nachdem er im Jahr 2002 einen Hauptgewinn gezogen hatte, lebt Michael Carroll inzwischen wieder von einem Tagesgehalt von rund 88 Euro, das ihm das Arbeitsamt zahlt.
Sein Geld habe er für Drogen, Glücksspiel und Prostituierte ausgegeben, sagte der als „King of the Chavs“ bekanntgewordene Glückspilz. Der Rest ging für Goldketten, Hunde, Luxusautos und ein schlecht laufendes Grundstücksgeschäft in Dubai drauf. Darüber, dass er nun wieder ein normales Leben führen muss, ist der Vollidiot nicht im Mindesten unglücklich. „Die Party ist vorbei, und ich bin wieder in der Realität gelandet“, freute er sich in der "Daily Mail". Er finde es einfacher, von 88 Euro Arbeitslosengeld als von einer Million am Tag zu leben.
Reich sein wäre zu einfach gewesen: Allein an Sparbuchzinsen für seine elf Millionen hätte der Lottogewinner rund 900 Euro kassiert. Täglich. Viel zu viel für ihn.
Dumm und dümmer


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