Wem das Herz beim Anblick von Oldtimern höherschlägt…

Wem das Herz beim Anblick von Oldtimern höherschlägt…… der wird dieses Wochenende in unserer Heimatstadt Bad Wildbad glücklich: Hier findet das Jahrestreffen der Mercedes-Benz-Interessengemeinschaft statt. Dazu werden ca. 200 Fahrzeuge – überwiegend aus den 1950-1980er Jahren – im Kurort erwartet. Die Fahrzeuge sind am Donnerstag im Laufe des Tages in Bad Wildbad angekommen und präsentieren sich im Eingangsbereich des Kurparks und in der Innenstadt, können also ab dem Nachmittag von Besuchern und Bewohnern in Augenschein genommen werden.

Am Samstag erfolgt eine gemeinsame Ausfahrt aller Fahrzeuge in die Umgebung. Die Old- und Youngtimer starten in festgelegten Abständen. Der Beginn dieser Ausfahrt durch die Innenstadt ab 9 Uhr morgens ist sicher für die Zuschauer ein besonderes Highlight. Nach der Rückkehr am Nachmittag präsentieren sich die Fahrzeuge von ca 15 bis 17 Uhr im Stadtteil Calmbach bei einem Autohaus. Am Sonntag treten die Automobile die Rückfahrt an.

 

Übrigens … natürlich gibt es auch in der Apotheke Oldtimer:
Gute und altbewährte Arzneistoffe zum Beispiel. Da wären das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (besser bekannt als Aspirin), das mittlerweile nicht nur für Kopf- und andere Schmerzen eingesetzt wird. Auch für Menschen, die einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben, kann es wohl eine wichtige Rolle spielen. Es hemmt die Verklumpung von Thrombozyten (Blutplättchen) und somit die Gefahr von verstopften Blutgefäßen. Allerdings wird weiterhin heiß diskutiert, ob der Wirkstoff, die Acetylsalcylsäure, wirklich das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, deutlich verringert oder nicht.

Das als Mittel für starke Schmerzen eingesetzte Morphin gibt es sogar noch länger: Es wurde 1804 von einem deutschen Apotheker, Friedrich Wilhelm Adam Sertürner, entdeckt. Er nannte es nach Morhpeus, dem griechischen Gott der Träume und des Schlafes zunächst Morphium. Später wurde es in Morphin umbenannt.

Auch das allseitsbekannte Penicillin ist betagter, es gibt es schon seit 1929:

Penicillin ist recht bekannt, auch weil es das erste Antibiotikum war. Vorher war unser Immunsystem der einzige Schutz gegen Bakterien und wenn das mit deren Vermehrung nicht mehr klar kam, dann starb man. So einfach war das.

Hinweise darauf, dass Schimmelpilze eine Wirkung auf das Wachstum von Bakterien haben könnten gab es schon früh – so wusste man, dass Sättel, die in dunklen, feuchten Räumen aufbewahrt wurden (und dementsprechend viel Schimmelpilz enthielten) weniger infizierte Scheuerwunden machten bei den Pferden.

 

Mehr zu der Entdeckung von Penicillin findet sich in einem interessanten Artikel in Pharmama’s Blog, aus dem auch die gerade gelesenen Sätze über das Antibiotikum stammen: Woher kommt das Penicillin?

Und auch Cortison hat als Arzneistoff schon einige Jahre auf dem Buckel: Das körpereigene Hormon, das in der Nebennierenrinde produziert wird und unter anderem entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Als Medikament wurde es erstmals 1948 bei einem Rheumapatienten eingesetzt.


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