"Weltenspringer" James Riley


Owen liebt es, zu lesen und in die Geschichten einzutauchen. Er liest sehr viel und sitzt zum Glück an der Quelle, denn seine Mutter leitet die Stadtbibliothek.
Nach einem langweiligen Schultag wird er Zeuge, wie seine Mitschülerin Beth aus einem Buch herausklettert. Sie kann in die Bücher hineinspringen und die Geschichten miterleben.
Owen überredet Beth, ihn einmal mitzunehmen.
Zusammen springen sie in Owens Lieblingsbuch von Kiel Gnomenfuß.
Doch Owen missachtet die oberste Regel: Greif niemals in die Geschichte ein!
Meine Tochter (fast 11) war von der Buchbeschreibung begeistert.
Sie liest ebenso gerne und würde auch liebend gern in ihre Bücher hineinspringen und die Geschichten live miterleben können.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig.
Die offensichtliche Ähnlichkeit mit Tintenherz fiel meiner Tochter auf, störte sie aber nicht.
Auch auf andere Kinder- und Jugendliteratur wurde Bezug genommen, das gefiel meiner Tochter auch sehr gut.
Leider wurde der Handlungsstrang um Owen im Laufe der Geschichte etwas wirr und langatmig. Es ging um Magier, Computerviren, Roboter und Raumschiffe, das ist gar nichts für meine Tochter.
Ihr gefiel der Handlungsstrang mit Beth deutlich besser.
Da sich beide Handlungsstränge abwechselten, hat meine Tochter durchgehalten und die Geschichte ausgelesen. Wäre es nur um Owen mit Robotern, Raumschiff und Co gegangen, hätte sie vermutlich aufgegeben.
Am Ende des Buches wird ein weiteres Abenteuer angedeutet, welches sich sehr nach unserem Geschmack anhört. Eine Fortsetzung würden wir deshalb sehr gerne lesen.


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