Weil jeder Schritt zählt: Coole Fitness-Tracker für gesunde Kinder

Weil jeder Schritt zählt: Coole Fitness-Tracker für gesunde Kinder

Coole Fitness-Tracker für coole Kids

Sie sind derzeit in aller Munde: Schrittezähler und Fitness-Tracker! Vor allem Erwachsene greifen zu solchen Gadgets, meist mit dem Ziel, über mehr Sport und Bewegung schlussendlich mehr Kalorien zu verbrennen und ein paar Kilos abzunehmen.

Doch Themen wie Bewegung und Fitness beschäftigen nicht nur Erwachsene, sondern auch Jugendliche und Kinder. So möchten Eltern, dass sich ihre Kinder möglichst gesund ernähren und im Alltag auch möglichst viel bewegen. Dies zu recht, denn:

Regelmässige Bewegung ist eine Grundvoraussetzung für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Nach heutigen Erkenntnissen sollten Kinder und Jugendliche im Schulalter zusätzlich zu den Alltagsaktivitäten mindestens eine Stunde täglich Aktivitäten mit mittlerer bis hoher Intensität durchführen.

Die Realität sieht aber leider oft anders aus: Gemäss einer Studie zu Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Robert Koch-Institut, KiGGS) sind 15% der Kinder aufgrund von mangelnder Bewegung übergewichtig. Diese Zahlen entsprechen im Grossen und Ganzen auch der Situation in der Schweiz.

Garmin hat nun mit dem vívofit® jr. den ersten Fitness-Tracker für Kinder auf den Markt gebracht und möchte damit Eltern die Möglichkeit geben, mehr Bewegung und mehr Eigenverantwortung in den Alltag der Kinder zu integrieren und sie für einen möglichst gesunden Lebensstil zu begeistern.

Der Fitness-Tracker ist speziell für Kinder im Alter zwischen 4 – 10 Jahren entwickelt worden. Das angenehm zu tragende und einfach an- und abstreifbare Silikonarmband ist in einer sogenannten “one size fits most”-Grösse erhältlich, das den meisten Kindern in diesem Alter passt. Sollte es – wie in unserem Fall beim Grossen – ausnahmsweise doch schon etwas zu eng sein, so kann man sich an den Garmin-Service oder einen Garmin-Händler wenden – es gibt optionales Zubehör und Ersatzteile bzw. das Modul ist mit den Armbändern der vívofit 3 kompatibel. Nebst den zurückgelegten Schritten und der Anzahl erledigter Aufgaben, zeigt der Tracker auch die Uhrzeit und das Datum an und kann dadurch auch grad als Armbanduhr getragen werden. Der Tracker ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über eine Batterie mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr.

Welche Idee hinter dem Fitness-Tracker steckt und wie die Gadgets funktionieren, erklären wir euch gemeinsam mit unseren Buben. Sie haben den Tracker testen dürfen, also besser gesagt: Sie tragen ihn nun seit Tagen ununterbrochen am Handgelenk und können kaum die Augen von ihm lassen! Die Sache mit dem Wecken von Begeisterung für ein (noch!) bewegteres Leben und vor allem für all die “Activity-Kennzahlen” scheint sich jedenfalls schon einmal zu bewahrheiten!

Weil jeder Schritt zählt: Coole Fitness-Tracker für gesunde Kinder

Doppelt nützlich: Fitness-Tracker und Armbanduhr in einem

Vor allem dem Kleinen hat es regelrecht den Ärmel reingezogen:

“Mein neuer cooler Fitness-Tracker zeigt an, wie viele Schritte ich pro Tag mache! Heute bin ich super – ich habe schon so viele Schritte gemacht, dass ich total schon über eine ganze Stunde aktiv war! Ha – das gibt eine Belohnung! Mein grosser Bruder ist heute recht faul. Er hat sich kaum bewegt. Okay, er ist auch krank. Aber trotzdem.”

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Chancenloser Grosser: Mit Grippe lässt es sich nicht gut aktiv sein

Der Fitness-Tracker ist mit einer mobilen App für iOS und Android verbunden. Über die App haben wir für beide Kinder ein Profil errichtet und ihnen einen passenden Avatar zugeteilt – so sind beide über unser Smartphone gekoppelt und wir können jederzeit ihre täglichen Aktivitäten sowie die Erledigung ihrer Aufgaben verfolgen bzw. diese abends mit ihnen gemeinsam anschauen, vergleichen, diskutieren, abhaken und … belohnen!

Der Fitness-Tracker erfasst nicht nur die Anzahl Schritte, sondern zeigt auch die Summe der Aktivitätsminuten pro Tag an. Das Ziel ist es, dass sich Kinder pro Tag mindestens eine Stunde lang bewegen. Erreicht ein Kind dieses Ziel, bekommt es eine Belohnung auf dem Abenteuerpfad. Ist ein Kind hingegen inaktiv, wird die Dauer des Nichtstun mit einem roten Balken angezeigt. Ein akustisches Alarmsignal erinnert es nach einer bestimmten Zeit daran, dass es sich für ein paar Minuten wieder bewegen sollte.

Das Mindest-Ziel, welches vìvofit® jr vorgibt, passt haargenau zu den hepa.ch-Empfehlungen, dem Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz: “Für eine optimale Entwicklung ist ein vielseitiges Bewegungs- und Sportverhalten nötig. Dabei sollten im Rahmen der «Minimalstunde» oder darüber hinaus mehrmals pro Woche Tätigkeiten durchgeführt werden, welche die Knochen stärken, den Herz-Kreislauf anregen, die Muskeln kräftigen, die Geschicklichkeit verbessern und die Beweglichkeit erhalten. Kinder im Primarschulalter sollten sich deutlich mehr bewegen. Langdauernde Tätigkeiten ohne körperliche Aktivität sollten so weit wie möglich vermieden werden und ab und zu durch kurze aktive Bewegungspausen unterbrochen werden.”

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Die Bewegung wird über die Anzahl Schritte objektiv fassbar

Wieviele Schritte pro Tag “richtig” sind, lässt sich nicht pauschal definieren. Gemäss Experten zählen Erwachsene, die auf täglich 8’000 Schritte kommen, bereits als aktiv. Die meisten Erwachsenen peilen allerdings einen Schritte-Schnitt von 10’000 pro Tag an.

Bei Kindern ist es anders: Sportwissenschaftler empfehlen für Kinder zwischen sechs und elf Jahren mindestens 90 Minuten Bewegung am Tag oder 12.000 Schritte!

So oder so: Jede Art von Bewegung ist gut und diese anhand der Schrittzahl pro Tag zu messen, beurteilen Experten als grundsätzlich positiv, denn dadurch erhält man eine objektive Aussage darüber, wie viel man sich tatsächlich bewegt hat. Werden Menschen nur danach gefragt, wie viel Bewegung sie haben, überschätzen sie sich meist.

Da der Grosse am Anfang unserer Testphase leider mit Grippe k.o. im Bett lag, hatte er bei dieser brüderlichen Challenge natürlich keine Chance. Aber genau deshalb war – ist ja klar! – der Vergleich mit seinem Bruder für den Kleinen umso spannender: Er bekam eine in seinen Schoss fallende Chance, seinen Bruder zu schlagen!

Der Kleine war nach dem ersten Testtag derart begeistert und beeindruckt von seinem neuen Gadget, dass er nachts sogar davon träumte:

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Der Tracker motiviert Kinder dazu, aktiv zu sein, indem sie ihre Aktivitätsintensität sowie ihren Fortschritt beim Erreichen des Tagesziels von ¨mindestens 60 Minuten verfolgen können.

“Hey, grosser Bruder, hast du gesehen – ich bin schon beim zweiten Durchlauf! Bei dir ist alles rot – ich glaube, du musst dich wieder einmal bewegen, du Faulpelz!”,

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“Hehehehe, grosser Bruder, ich bin weiter!”

Sobald die Kinder das tägliche Aktivitätsziel von mindestens 60 Minuten erreicht haben, werden im Abenteuerpfad auf dem Smartphone neue witzige und interessante Wissensfakten freigeschaltet.

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Eltern können für ihre Kinder auch Aufgaben, die täglich oder wöchentlich erledigt werden müssen sowie entsprechende Belohnungen für erreichte Ziele definieren.

Vom Anziehen am Morgen über Zimmer aufräumen bis hin zu Zähne putzen am Abend u.v.m. – die App hält zahlreiche typische Aufgaben bereit, die Eltern den Kindern zuweisen können. Gleichzeitig können Eltern auch definieren, wie hoch die Belohnung ausfällt, wenn die Kinder die Aufgabe erledigen.

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Übersichtlicher Ämtliplan

Spezielle Aufgaben, die in der Liste nicht aufgeführt sind, können einfach und schnell selber neu definiert und zur Liste hinzugefügt werden.

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Die Kinder können ihre Ideen einbringen

Für erfüllte Aufgaben erhalten die Kinder virtuelle Münzen. Diese können sie sammeln und gegen vordefinierte Belohnungen eintauschen, beispielsweise für 30 Minuten Fernsehen, ein Wunschessen oder eine Übernachtung bei Freunden.

Bei den Aufgaben können auch tägliche oder wöchentliche Wiederholungen eingestellt werden – dies ist perfekt für Kinder, die eine Erinnerung brauchen, um zum Beispiel die Zähne zu putzen oder das Bett zu machen. Für Kinder, die ihre Aufgaben gerne auf die lange Bank schieben, kann über einen Timer festgelegt werden, in welchem Zeitraum die Hausaufgaben oder das Anziehen am Morgen erledigt werden sollen.

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Der Kleine hat seine Aufgaben gleich doppelt im Visier

Der Kleine ist auch von der Aufgabenliste derart begeistert, dass er sich eine Eigenkreation geschaffen hat, die er während des Tages führt.

“Mamma, damit ich den Überblick habe, mache ich mir grad eine Liste. Da kann ich laufend abhaken, was ich erledigt habe und am Abend schauen wir gemeinsam!”

Am Abend kommt er dann zu mir und checkt mit mir zusammen ab, welche Ämtli er erledigt hat. Diese hake ich auf meinem iPhone ab. Für jede erledigte und durch mich abgehakte Aufgabe, klingelt es dann beim Kleinen auf dem Tracker gleich doppelt – nebst dem Alarmton als Zeichen dafür, dass er eine Belohnung bekommen hat, erhält er auch symbolisch seine Münzen. Die erste Sammlung von 20 Münzen hat er bereits in ein Wunsch-Nachtessen eingetauscht!

Wir hatten noch nie wirklich einen richtigen Ämtliplan – auf diese Weise scheint es aber, dass es mit einer längerfristigen Einführung und Umsetzung klappen könnte!

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Äusserst spannend: Wie habe ich diese Nacht geschlafen?

Besonders spannend ist die Möglichkeit, welche die App bietet, das Schlafverhalten der Kinder zu messen und darzustellen. Während der gesamten Schlafzeit werden Zeiten der Bewegung oder des ruhigen Schlafs gemessen und die Minuten angezeigt, in denen das Kind wach war.

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Back on track: Uh, das war eine lange Inaktivitätsphase…!

Unterdessen ist der Grosse auch wieder auf den Beinen. Nach einer langen Inaktivitätsphase, die gnadenlos mit einem roten Balken auf seinem Tracker angezeigt wird, ist er jetzt aber wieder bereit, die Challenge gegen seinen Bruder aufzunehmen!

Unser Fazit: Es ist ja nicht so, dass unsere Kinder zu mehr Bewegung als sie ohnehin schon haben motiviert werden müssten. Mit den Fitness-Trackern wird ihnen aber einiges bewusster: Seit sie sie tragen, haben wir noch mehr über die Bedeutung von Aktivitäten und Bewegung im Alltag gesprochen und ihnen ist der Zusammenhang zwischen einzelnen Schritten und der gesamten Aktivitätsdauer klar geworden: es braucht nämlich mehr als man glaubt, um auf eine Netto-Bewegungsstunde zu kommen. Auch haben sie erstmals verfolgen können, wie ihr “Aktivitätsbild” aussieht, zu welchen Tageszeiten sie aktiver sind und zu welchen weniger und sie haben sich auch mit ihrem Schlafverhalten auseinandergesetzt. Was uns aus Elternsicht besonders gut gefällt: Die ganze Thematik rund um die Bewegung ist bei diesen Kinder-Trackern völlig vom gefährlichen Kalorienzählen entkoppelt. Die Sache mit den Aufgaben finden sie im Moment auch sehr anspornend. Wir werden sehen, wie lange dieses Begeisterung anhält. Ich kann mir aber vorstellen, dass man diese auch mit der richtigen Wahl der Aufgaben und der Belohnung dauerhaft am Leben erhalten kann. Wir sind derzeit noch ein bisschen am Ausprobieren, wie sich der Fitness-Tracker auch als “Ämtliplan” optimal einsetzen lässt. Auch wenn bei unseren beiden Buben natürlich ständig der Konkurrenzgedanke aufflackert und dies nicht selten in einen Streit ausartet, so finde ich die Challenge-Idee, jeden Tag ein bisschen besser zu werden, grundsätzlich positiv und anspornend. Ganz nach dem Garmin-Motto: #BeatYesterday sollen gut gemeinte Vorsätze möglichst zu langanhaltenden Gewohnheiten werden!

Zählt ihr auch eure Schritte? Trägt ihr auch Fitness-Trackers? Und wie sieht es bei euren Kindern aus? Wieviel bewegen sie sich? Wären solche Fitness-Trackers auch für eure Kinder toll? Erzählt uns – wir sind gespannt, wie ihr das mit der Bewegung handhabt und was ihr von den Trackers hält!

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Garmin entstanden. Herzlichen Dank für die zur Verfügung gestellten Testprodukte. Der unverbindliche Verkaufspreis beträgt CHF 99.-, der Tracker findet man sozusagen überall im Handel, z.B. bei Interdiscount, Media Markt, Brack.ch u.v.m. Weitere Informationen, Details zu den technischen Daten sowie Tutorials zu den verschiedenen Funktionen findet ihr hier.


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