Weihnachtsmärkte, Zuckerfeste und Diskotheken, alles unter muslimischer Kontrolle

Von Fritze

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In wenigen Wochen werden wir wieder erleben, wie schön sich die Vorweihnachtszeit durch den Import von Millionen „friedfertiger“ Muslime entwickelt hat, die Plätze, die für Weihnachtsmärkte vorgesehen sind werden wieder mit Betonbarrikaden und Stacheldrahtzäunen hermetisch gegen ein Eindringen von Lastwagen und besoffenen muslimischen Männerhorden abgeriegelt, die Besucher können sich auf Einlasskontrollen freuen, bei denen ihre Handtaschen vor dem Betreten des Weihnachtsmarktes penibel durchsucht werden und auf vielen Weihnachtsmärkten bleibt als Frage offen, ob die Anzahl der mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten höher ist, als die Anzahl der Besucher.

Viele kleinere Städte können sich keine Weihnachtsmärkte mehr leisten, weil sie die mit den Sicherheitsvorkehrungen verbundenen Kosten nicht finanzieren können und richten statt dessen lieber muslimische Zuckerfeste aus, weil man für diese Feierlichkeiten keine Betonbarrikaden, Stacheldrahtzäune und schwer bewaffnete Polizisten benötigt, Muslime können sich nämlich in Deutschland im Gegensatz zur deutschen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund immer noch frei bewegen, ohne Angst um Leib und Leben zu haben. Auf Zuckerfesten sind auch keine „Antänzer“ unterwegs, die ihre Landsleute berauben wollen, hier läuft alles so friedlich ab, wie früher auf den deutschen Weihnachtsmärkten.

Eine Woche später dürfen sich wieder Tausende von deutschen Frauen darauf freuen, dass sie bei öffentlich statt findenden Silvesterpartys von muslimischen Männerhorden sexuell belästigt, vergewaltigt und ausgeraubt werden und ihre Begleiter, die nicht mit Messern abgestochen, sondern „nur“ krankenhausreif geprügelt wurden, können mit anderen, ebenfalls von Muslimen zusammen geschlagenen Patienten über die multikulturelle Bereicherung unserer Gesellschaft diskutieren. An dieser Stelle noch ein Warnhinweis, in der Discotheque „LUCY“ in Essen (NRW) ist es den Besuchern verboten, Halsketten mit Kreuz zu tragen, die Türsteher sind angewiesen, keine Besucher einzulassen, die sich öffentlich als Christen outen, wenn sie sich durch Kettenanhänger oder andere Abzeichen als Muslime zu erkennen geben, sind sie in der Discotheque liebend gerne gesehen.

Wie man sieht, wird das deutsche Staatsmanifest von unseren Mitbürgern mit Migrationshintergrund genau so radikal umgesetzt, wie von Politikern, Richtern, Staatsanwälten Polizisten und den Mitarbeitern von Ämtern und Behörden und deshalb empfehle ich Ihnen, in der Öffentlichkeit kein Kreuz, oder eine Kippa zu tragen, wenn Sie körperliche, oder juristische Angriffe gegen ihre Person verhindern wollen.