Nach der Untersuchung, dem Rezepteschreiben, den Und-wenn-es-nicht-besser-wird-Empfehlungen:
Ich: „Noch schöne Feiertage, einen guten Rutsch und…,“ zu dem Fünfjährigen: „Pass auf den Weihnachtsmann auf.“
Matz: „Ich weiß ein Geheimnis.“
Ich: „Und?“
Matz: „Die Mama ist nämlich der Weihnachtsmann. So.“
Ich: „Was? Wirklich?“
Matz: „Ja klar, ich bin ja schon fünf, da weiß ich das.“
Mutter: „Sein großer Bruder hat‘s ihm verraten.“
Ich: „Achso, na dann. Aber hat Dir Dein Bruder alles verraten?“
Matz: „Wieso? Was gibt‘s noch?“
Ich: „Immerhin gibt es noch den Osterhasen.“
Matz: „Ohja. Den gibt es. Den gibt’s in echt. Schließlich kann Mama nicht alles machen.“
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