Wegen Klimawandel? Tödliche Bären-Attacken schocken Alaska

Ein Elfjähriger in Alaska erschoss einen angreifenden Bären und rettete Verwandten das Leben.

Elliot Clark war mit seinem Cousin, Onkel und Großvater unterwegs zum Fischen, als ein Braunbär die Gruppe angriff. Elliot legte mit dem Gewehr an und tötete den Bären mit drei Schüssen.

Seine Treffsicherheit rettete alle.

In Alaska kam es zu sechs Bärenattacken in zwei Wochen – mit zwei Toten, darunter ein 16-Jähriger. Patrick Jack Cooper nahm an einem Lauf bei Anchorage teil, als ihn ein Schwarzbär angriff. Er rief noch seine Eltern am Handy an, bevor er getötet wurde.

Zum zweiten Opfer wurde Erin Johnson, eine frisch verheiratete Frau, die nahe einer Mine geologische Proben entnahm.

Die Serie an Bärenattacken ist ungewöhnlich: Vor der jüngsten Welle an Angriffen waren erst sechs Todesopfer durch Bärenattacken in dem US-Staat in den letzten 130 Jahren registriert worden.

Experten vermuten, dass die Bären-Population nach mehreren milden Wintern – ausgelöst durch den Klimawandel – rapide gewachsen sein dürfte.


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