Webber in China auf jeden Fall am Start

Ein Startverzicht von Red-Bull-Pilot Mark Webber beim Grand Prix in China ist kein Thema für den Australier. Nach der Affäre um das Überholmanöver seines Teamkollegen Sebatian Vettel in Malaysia waren Gerüchte aufgekommen, er wolle beim dritten Rennen der Saison nicht starten.

„Wir werden dabei sein“, sagte Webbers Vater Alan der australischen Rundfunkgesellschaft „ABC“. In der Heimat des Red-Bull-Piloten war es in den Formel 1 Nachrichten zu Gerüchten gekommen, die besagten, der 36-Jährige denke über einen Verzicht auf das dritte Saisonrennen in Shanghai nach. Grund soll angeblich der Disput mit seinem Teamkollegen Sebastian Vettel sein.

Der Weltmeister hatte sich in Malaysia über die Order der Red-Bull-Teamleitung hinweggesetzt und den führenden Webber in einem waghalsigen Manöver überholt. Damit fuhr der Deutsche zu seinem ersten Saisonsieg.  Nach dem Rennen entschuldigte sich Vettel zwar für sein Verhalten, die Stimmung im Rennstall des Energiedrinkherstellers blieb jedoch kühl. Mittlerweile hat es laut Red-Bull-Motorsportdirektor Helmut Marko zumindest einen Handschlag der beiden nach der abschließenden Teamsitzung in Kuala Lumpur gegeben.

Vettel wird sein Verhalten eine Lehre gewesen sein. Vor allem, weil er sich mit seiner Rücksichtslosigkeit nicht nur die Missgunst seines Fahrerkollegen eingehandelt hat. „Sebastian hat die Anweisung missachtet, und die meisten im Team, wenn nicht sogar alle, sind enttäuscht von ihm, sagte Alan Webber: „Mark hat in der Boxengasse kein bisschen an Glaubwürdigkeit verloren. Sebastian dagegen wahrscheinlich eine ganze Menge.“

Beim Großen Preis von China ist Vettel laut den Formel 1 Wettnachrichten der Favorit auf den obersten Podiumsplatz. Er wird dicht gefolgt von Fernando Alonso, Kimi Räikkönen, Mark Webber  und Lewis Hamilton.

Derweil ist immer noch nicht sicher, ob Vettel seinen bis 2014 laufenden Vertrag mit Red Bull verlängern wird. Der Heppenheimer dementierte Meldungen in der Presse, er habe bereits ein neues Arbeitspapier mit dem österreichischen Rennstall unterschrieben. „Die Entscheidung betrifft ja letztendlich nur mich. Deshalb möchte ich so etwas auch ganz alleine entscheiden“, erklärte Vettel, der über seine Zukunft noch nachdenkt.


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