Wassersprudler: Diese Kriterien sind zu beachten

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© Hans – pixabay.com

Wassersprudler sind moderne Haushaltsgeräte, die der Anreicherung des Leitungswassers mit zusätzlicher Kohlensäure dienen. Für den Verbraucher hat das Gerät vor allem den Vorteil, dass er auf diese Weise Mineralwasser erhalten kann, ohne dazu Kisten schleppen zu müssen.

Worin bestehen die Vorteile eines Wassersprudlers?

Ein moderner Wassersprudler bringt für seinen Besitzer gleich mehrere Vorteile mit sich. Wassersprudler sind daher in vielen Haushalten äußerst beliebt und gehören zur Standardausstattung einer modernen und zeitgemäßen Küche. Im Einzelnen besteht der Nutzen eines Wassersprudlers darin

  • dass er den Einkauf von Mineralwasser oder von Selters überflüssig werden lässt
  • dass beim Wassersprudler, im Unterschied zum Mineralwasser aus dem Supermarkt, der jeweilige Anteil an Kohlensäure durch den Verbraucher individuell dosiert werden kann
  • dass der Wassersprudler deutlich preiswerter ist, als der regelmäßige Einkauf von Mineralwasser
  • dass sich die Geräte als umweltschonend und zudem auch noch als platzsparend erweisen

Für welche Einsatzzwecke ist der Wassersprudler geeignet?

Ein umfangreicher Wassersprudler Test zeigt schnell auf, dass sich die beliebten Geräte nicht nur zur individuellen Herstellung von Mineralwasser und Selters eignen. So kann der moderne Wassersprudler beispielsweise auch im Zusammenhang mit Sirup genutzt werden. Besonders bekannt ist der renommierte Hersteller SodaStream. Hier kann der Verbraucher aus einem umfangreichen Sortiment von Cola, unterschiedlichen Fruchtsirups, isotonischen Getränken und auch von Energydrinks auswählen, die sich mit Hilfe des Wassersprudlers zubereiten lassen. Aber auch Fruchtschorle kann mit einem solchen Wassersprudler kostengünstig zu Hause zubereitet und frisch genossen werden.

Was ist im Umgang mit dem Wassersprudler zu beachten?

Ein moderner Wassersprudler funktioniert entweder im Zusammenhang mit einer sogenannten Sodaarmatur oder mit einem simplen Wasserhahn. Um den Wassersprudler einzusetzen, muss dieser mit einem speziellen Kohlensäurezylinder bestückt werden. Diese Kohlensäurezylinder gibt es entweder als Einwegkapseln oder auch zur mehrfachen Verwendung. Wird der Wassersprudler besonders häufig verwendet, so wird ein Gerät sinnvoll, dessen Kohlensäurekapseln zur wiederholten Anwendung geeignet sind. Eine weitere entscheidende Bedeutung kommt der Flasche beim Wassersprudler zu. Hier hat der Verbraucher im Allgemeinen die Auswahl zwischen einer modernen PET- oder der traditionellen Glasflasche. In Glasflaschen kann die Kohlensäure besser gehalten werden. Auch wird das produzierte Mineralwasser in Glasflaschen deutlich langsamer schal. Moderne PET-Flaschen eignen sich hingegen hervorragend zur Mitnahme für unterwegs oder auch zur Begleitung von Kindern durch ihren Schulalltag.

Welche gesundheitlichen Risiken sind zu beachten?

Jeder moderne Wassersprudler ist natürlich anfällig in Bezug auf eine mögliche Keimbelastung durch das mit ihm produzierte Mineralwasser. Daher gilt es, besonders anfällige Teile eines Wassersprudlers kontinuierlich und vor allem auch gründlich zu reinigen, um eine mögliche Keimbelastung gleich von vornherein vermeiden zu können. Solche besonders anfälligen Teile eines Wassersprudlers sind im Allgemeinen:

  • die jeweilige Trinkflasche aus Glas oder aus modernem PET
  • die Sprudeldüsen
  • die Dichtungen

Um gesundheitliche Risiken durch eine mögliche Keimbelastung beim Wassersprudler wirksam ausschließen zu können, sollte vor jeder gründlichen Reinigung die Kohlendioxyd-Patrone vom Gerät abgeschraubt werden. Es ist sinnvoll, alle Teile des Gerätes sorgsam auseinander zu nehmen und sie anschließend mit einer Bürste und einem geeigneten Reinigungsmittel von Hand zu säubern. Im Anschluss sollten die Komponenten des Wassersprudlers mit einem Geschirrtuch abgetrocknet werden. Besitzt der jeweilige Wassersprudler eine PET-Flasche, so kann diese leicht und bequem mit Reinigungstabs oder optional auch mit einer Flaschenbürste gereinigt werden. Glasflaschen eines Wassersprudlers dürfen hingegen sogar in der Spülmaschine gesäubert werden. Wichtig ist es allerdings auch, die Flaschen eines Wassersprudlers nicht mehr nach dem Ablauf ihres Haltbarkeitsdatums zu verwenden. Werden die hier genannten Hinweise berücksichtigt, so ist es für den Besitzer eines modernen Wassersprudlers recht einfach und simpel, eine mögliche Keimbildung am Gerät wirksam zu verhindern. Wer hingegen Wassersprudler des Herstellers SodaStream besitzt, der kann auf dessen spezielle Flaschenbürsten zur Reinigung der unterschiedlichsten Flaschenformen zurückgreifen.

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Beatrice Schmidt, Ernährungsexpertin, Bloggerin und Fachbuchautorin von:

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  • Ich stell dann mal um, Ratgeber zur Ernährungsumstellung
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