Was wir gerne tun, ist für uns keine Last!

Von Wernerbremen


Ihr Lieben,
heute Abend möchte ich Euch eine kleine Geschichte von Willi Hoffsümmer erzählen:

„Keine Last“
„Wird Dir die Last nicht zu schwer?“ wurde in Indien ein kleiner Junge gefragt, der seinen kranken Bruder auf der Schulter trug.
„Das ist keine Last, das ist mein Bruder!“, antwortete der Kleine.“

Ihr Lieben,
diese kleine Geschichte möchte ich Euch für den Start in die neue Woche mit auf den Weg geben.
 
Der Inhalt dieser kleinen Geschichte lässt sich in einem Satz zusammenfassen:
Alles, was Du gerne machst, das macht Dir Freude, das ist keine Last für Dich, da wachsen Dir neue Kräfte zu.
Alles, was Du ungern machst, das liegt wie eine schwere Last auf Deinen Schultern, das drückt Dich nieder, das ermüdet Dich.“

Natürlich können wir uns das, was wir täglich tun, was wir täglich an Pflichten und Aufgaben zu erledigen haben, nicht immer aussuchen.
Aber selbst dann, wenn wir Pflichten und Aufgaben zu erledigen haben, die uns keine Freude bereiten, ist es besser, mit einer positiven Einstellung an diese Pflichten und Aufgaben heranzugehen, als schon vorher missmutig zu sein.

Ganz besonders wichtig ist es aber, dass wir neben den unumgänglichen täglichen Pflichten und Aufgaben viel in unseren Tagesablauf einbauen, das uns Freude bereitet.
Wenn wir einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen, wenn wir ein Hobby ausüben oder Sport treiben, dann sollten wir das tun, weil es uns zutiefst Freude bereitet, weil es zutiefst „unser Ding“ ist, weil wir es tief in unserem Herzen selbst wollen.

Nichts ist auf Dauer demotivierender, als wenn wir etwas tun, nur weil andere Menschen meinen, dass es das Richtige für uns ist.
Entscheidend ist, dass wir selbst der Meinung sind, dass es das Richtige für uns ist.

Wenn wir in unserer ehrenamtlichen Tätigkeit, unserem Hobby, unserem Sport tiefe Freude, tiefe Genugtuung, tiefe Befriedigung finden, dann wird uns das zur Kraftquelle für alle die täglichen Pflichten und Aufgaben, die uns nicht so viel Spaß machen, dann strahlt die Freude aus der ehrenamtlichen Tätigkeit, dem Hobby und dem Sport aus auf unsere täglichen Pflichten und Aufgaben.
Ich wünsche Euch eine gute neue Woche mit ganz viel innerem Schwung, mit ganz viel innerer Freude, mit ganz viel Kraft und Engagement.
Mit lieben herzlichen Grüßen aus Bremen
Euer fröhlicher Werner

Quelle: Karin Heringshausen