Was tun mit Äpfeln aus dem Garten: Apfelkompott selber machen

Es ist schon manchmal etwas verrückt, da rennt man in den Supermarkt und gibt ein kleines Vermögen für Äpfel aus um daraus Kuchen, Apfelmus oder Apfelkompott zuzubereiten. Zum Glück ist jetzt Saison und ich konnte dazu die Äpfel im Garten meiner Eltern ernten. Besser gesagt, ich habe Fallobst gesammelt. Was gibt es Schöneres als Obst  im eigenen Garten zu ernten?! Es ist früher schon immer ziemlich Arbeit gewesen der Masse an Äpfeln, die irgendwann ohne Ende fallen “Herr zu werden”. Denn Apfelernte ist wie Weihnachten: Plötzlich ist die da und auch ziemlich schnell wieder vorbei. Die Äpfel fallen, wenn Sie reif sind. Früher haben wir Massen an Äpfeln verschenkt und trotzdem waren noch genug da. Diese brachten wir in die Mosterei um mit Apfelsaft zurück gekommen. Oder wir haben eben Apfelkompott selber gemacht. Gefallene Äpfel müssen schnell verarbeitet werden und können nicht eingelagert werden, denn ist erst mal eine “Macke” vom Fallen vorhanden, ist der Bräunungsprozess kaum aufzuhalten und der Apfel beginnt zu faulen. Und weil niemand so schnell so viele Äpfel essen kann, ist mein heutiger Vorschlag die schnelle Verwendung der Äpfel. Apfelkompott selber machen ist wirklich kein Hexenwerk und entweder der Apfelkompott (mit groben Apfelstücken) oder Apfelmus (feiner zerkocht) wird sofort verwendet oder auf Vorrat entweder eingeweckt oder eingefroren. Dann könnt ihr jederzeit auf die Vorräte zurück greifen und teure Apfel Einkäufe verhindern.

Apfelkompott oder Apfelmus

Zutaten für Apfelkompott

1 KG saure Apfel

3 EL Zucker/Zimt Mischung

 Zubereitung Apfelkompott

Die Äpfel schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Mit etwas Wasser in einem offenen Topf auf höchster Stufe erhitzen. Während des Kochvorgangs immer wieder umrühren. Die Äpfel sollen zerfallen, nicht zerkocht werden. Wenn das Wasser verkocht ist, etwas Neues dazu geben, um das Anbrennen zu vermeiden. Die Temperatur herunter drehen und auf niedriger Stufe weiter köcheln, zwischendurch umrühren. Nach ca. 35-40 Minuten sind die Äpfel weich gekocht und wer mag kann nun mit (je nach Geschmack 1-3 EL) Zucker und Zimt den Äpfeln die Zimtnote verpassen. Man solle nur darauf achten, die Temperatur nun nicht mehr zu hochzustellen, durch den Zucker steigt das Risiko zu verbrennen. Ist euch am Ende der Kompott noch zu grob, könnt ihr die Apfelstücke mit einem Kartoffelstampfer zukleinern oder sogar mit dem Pürierstab hexeln. Das ist eine Frage des Geschmacks und vor allem eine Frage der geplanten Verwendung.

Den Apfelkompott in Schüsseln geben, weiterverarbeiten, einwecken oder einfrieren (z.B. im Gefrierbeutel).

Dazu passen: Milchreis, gedeckte Apfeltorte (verlinken), Kartoffelpuffer.

Apfelkompott selber machen

Apfelkompott oder Apfelmus

Apfelkompott oder Apfelmus

Apfelkompott oder Apfelmus

Apfelkompott oder Apfelmus

Apfelkompott oder Apfelmus

Apfelkompott oder Apfelmus

apfelkompott selber machen

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