Was macht das Rotkehlchen im Winter?

Eigentlich ist das Rotkehlchen ein Zugvogel und macht sich etwa im Oktober auf in wärmere Gebiete, doch viele der kleinen, gefiederten Sänger bleiben den Winter über in Deutschland und machen es sich hier so gemütlich wie es eben geht. Aus noch kälteren Regionen kommen einige Rotkehlchen sogar im Herbst extra hierher.

Was macht das Rotkehlchen im Winter?

Der Vorteil des Hierbleibens besteht besonders für männliche Rotkehlchen darin, dass sie weniger Konkurrenz bei der Suche nach einem geeigneten Revier haben, was sich später in der Paarungszeit auszahlt. Nur der frühe Vogel fängt den Wurm oder eben eine charmante Rotkehlchen-Dame.

Im Winter greifen die Rotkehlchen gerne auf das kostenlose Speiseangebot an Futterhäuschen zurück. Solche im heimischen Garten aufzustellen lohnt sich also allemal. Die Rotkehlchen bevorzugen dabei Nahrung, die es ihnen ermöglicht, Fett anzusetzen.

Rotkehlchen trauen sich vergleichsweise nahe an Menschen heran, da sie wissen, dass es in deren direktem Umfeld Nahrung gibt.


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