was haltet Ihr davon?

Dialogwoche Alkohol – Alkohol & Jugendliche vertragen sich nicht Können Sie das Bild nicht sehen? Hier klicken zum Anzeigen der Bilder…

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Liebe Unterstützerin,
lieber Unterstützer,

Gute Nachrichten: Die Statistiken zu Alkoholkonsum bei jungen Menschen schlagen in den letzten Jahren einen positiven Kurs ein. Österreichs Jugendliche trinken kontinuierlich weniger. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung trinken Österreichs Jugendliche nach wie vor zu viel…

Jugendschutz wird oft nicht eingehalten

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Der Jugendschutz ist jedoch noch immer nicht einheitlich geregelt. Je nach Bundesland variieren die genauen Bestimmungen betreffend Alkoholgehalt, Alter, Öffentlichkeit oder Privatbereich.

Viele Jugendliche machen ab 16 Jahren oder bereits davor ihre ersten Erfahrungen mit Alkohol.

Im Europaschnitt liegen wir in dieser Kategorie ganz vorne.

Alkohol: Langfristige Schäden für das jugendliche Gehirn

Regelmäßiger Konsum ist allgemein sehr schädlich für die körperliche und geistige Gesundheit. Bei Jugendlichen kommt hinzu, dass sich ihre Gehirne noch in der Entwicklungsphase befinden. Durch übermäßigen Alkoholkonsum können insbesondere Schäden am Hippocampus folgen, der dafür zuständig ist, Gelerntes vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis zu transferieren. Jugendliche werden also vergesslicher und tun sich schwerer beim Lernen. Bereits das berühmte Blackout nach reichlichem Konsum kann ein Warnsignal für eintretende Schäden bedeuten.

Da sich wiederholter Alkoholkonsum in der Kindheit und Jugend negativ auf die Entwicklung des Gehirns auswirken kann, sollten die Jugendschutzgesetze und Altersangaben ernst genommen werden.

Holen Sie sich Infos in unserem Webinar für Eltern oder kontaktieren Sie eine unserer Beratungsstellen.

Um die schwerwiegenden Folgen von Alkohol zu vermeiden, können Eltern, Erziehungsberechtigte und Großeltern frühzeitig informieren und aufklären. Hier ein paar Tipps, die dabei helfen können:
  • Achten Sie darauf, dass es im Gespräch nicht nur um Kritik und Verbote geht. Schenken Sie Ihrem Kind Vertrauen.
  • Machen Sie kein Geheimnis daraus. Sprechen Sie offen über positiv erlebte  und negative Auswirkungen von Alkohol.
  • Vereinbaren Sie klare Regeln im Umgang mit Alkohol. Halten Sie den Jugendschutz ein. Kein Alkohol, wenn man mit Auto, Fahrrad oder Moped unterwegs ist Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Gruppenzwang in seinem Freundeskreis.
  • Seien Sie ein Vorbild für Ihr Kind. Achten Sie selbst auf Ihren eigenen Konsum und den Umgang mit Alkohol. Achten Sie auf das Bild, das Sie vermitteln

Beste Grüße,

das Team der Dialogwoche Alkohol

PS: Wenn Sie bemerken, dass ein Familienmitglied oder jemand aus Ihrer Bekanntschaft dazu neigt, zu viel zu trinken, zögern Sie nicht, das Gespräch zu suchen und Hilfe anzubieten.

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Dialogwoche Alkohol

Österreichische Arbeitsgemeinschaft Suchtvorbeugung
c/o Institut Suchtprävention Oberösterreich
Hirschgasse 44, 4020 Linz



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