Was du denkst, entscheidet, was du isst

Von Spielweltv3

Der Titel dieser Woche ist bewusst doppeldeutig gewählt, da dein Denken Einfluss auf deine Ernährung hat UND dein Essen zugleich auf dein Denken. Du wirst sehen, wie sich gesunde Ernährung mit ungesunden Gelüsten vereinbaren lässt – es ist alles eine Frage der Gewohnheit.

Du weißt, was dir gut tut

Krokodilsfleisch macht aggressiv. Erstaunt? Das war ich ebenfalls, als das Steak auf meinem Teller lag. Ich kann dir empfehlen, es auszuprobieren. Iss einen Tag lang achtsam und spüre intensiv, was da alles in dir und mit dir geschieht. Zuerst die gute Nachricht, es schmeckt wie Hühnchen. Sobald der Fleischbrei aus Zellen die Speiseröhre hinab gerutscht ist, entfaltet er sein ganzes Aggressions-Aroma aller gespeicherten Informationen des Reptils. Das ist weder Horror noch Science Fiction, sondern Evolutionslehre. Bzw. schlichte Physik und Biologie, weil das gebratene Fleisch die Erbinformationen des Tieres enthält. Und dank der Wissenschaft kennen wir das Speichermedium Wasser, Bestandteil des Fleischsaftes, der auf dem Teller landet.

Aber ich kann alle Steakliebhaber beruhigen. Das alles ist kein Grund zum Vegetarier werden. Du lernst durch achtsames Essen herauszufinden, welches Fleisch bzw. Essen dir gut tut. Und ich zeige dir, dass du ruhig weiter sündigen darfst.

 Wie isst du?

Reden wir von dir und deinem Körperbewusstsein. 

  • Schlingst du das Essen herunter, bis der Teller leer und der Magen gefüllt ist?
  • Oder kaust du gründlich und hörst auf, sobald sich ein Sättigungsgefühl einstellt?
  • Schmeckst du die Vielfalt an Gewürzen und Aromen, die sich in deinem Mund ausbreiten oder erkennst du das, was du gewohnt bist?
  • Und die wichtigste Frage, wie geht es dir NACH dem Essen?

Frisch, Energiegeladen und voller Tatendrang, oder schwer träge und müde? Überrascht? Wie? Nach dem Essen fit und wach sein? Fühlst du dich danach vielleicht eher müde und würdest am liebsten den ganzen Tag ausruhen? Vor zehn Jahren fühlte ich mich nach dem Essen träge und aufgebläht. Da aß ich brav den Teller auf und mein Fassungsvolumen wuchs. Doch es gab wiederholt einen Tag, da konnte ich die Augen am Nachmittag kaum noch aufhalten. Logischerweise war meine Arbeitsleistung katastrophal. Ein richtig beschissener Tag, an dem alles daneben ging. Lange Zeit schob ich es auf alles mögliche, das nasse Wetter, Frauenprobleme, eine anbahnende Grippe, … Das Paradoxe: Laut Arzt war ich vollkommen gesund. Woher kam dann dieser Totalausfall? Ich fing an, meine Mahlzeiten zu untersuchen und notierte in einem Tagebuch, was ich gegessen habe und wie es mir anschließend ging. Bald schon konnte ich die Ursache herausfinden: Schweinefleisch. Egal ob Rind, Hühnchen, Lamm, Kalb oder Fisch. Alles im grünen Bereich. Sobald die suhlende Wildsau auf meinem Teller landet, ging es bergab. Warum? Weil mein Körper alle Energie benötigt, um es zu verstoffwechseln. Und jetzt kommst du ins Spiel:

Was isst du, weil dein Kopf glaubt, es zu brauchen, deinem Körper jedoch überhaupt nicht gut tut?

Merkst du etwas? Ich möchte dir nichts ausreden, sondern zur Selbstanalyse anregen. Was da schlecht auf deinem Teller für dich ist, hat weder mit Trends noch Ernährungsvarianten zu tun. Weder ist Fleisch essen grundsätzlich schlecht, noch vegan das Allheilmittel. Es kommt auf die Menge und deinen Körper an, was er aus dem Bestandteilen an Baumaterial herausholen kann. Nicht umsonst haben wir Menschen unterschiedliche Blutgruppen. Nimm Kaffee. Viele kennen ihn von der belebenden Wirkung des Coffeins. Doch wusstest du, dass es auf eine kleine Prozentzahl der Weltbevölkerung eine abführende Wirkung hat? Finde es heraus und schau einmal, wann du morgens aufs Töpfchen verschwindest? Vor oder nach der ersten Tasse.

Satt ist nicht gleich satt

Hast du jemals das Gefühl verspürt, rundum satt zu sein? Und zwar ohne das Gefühl eines übervollen Magens? Als Kind im zarten Alter von 13 wog ich etwa 100 Kilogramm – und war den ganzen Tag hungrig am Essen. Ich hatte fehlende Selbstliebe und mangelnde Aufmerksamkeit mit einem vollen und warmen Bauchgefühl kompensiert. Meilenweit weg vom Wohlbefinden. Meine Ernährung bestand zu 100 % aus zuckerhaltigen Getränken und jede Menge Nudeln, Klöße und Reis mit viel Soße. Als bekennender Soßenkasper konnte ich fettige Soßen gut und gerne ohne eine Beilage essen … äh schlürfen. Wegen Mobbing fing ich an Sport zu treiben und verlor schnell mein Gewicht. Allerdings blieb der unstillbare Hunger nach einem wohligen Nährgefühl. Erst siebzehn Jahre später fand ich den Unterschied zwischen satt und satt im Sinne von „vollem Magen“ heraus. Ich werde dir jetzt nicht Studien oder Dokus zum Zuckerkonsum empfehlen. Darüber kannst du dich selbst im Internet fit lesen. Worüber es keine Doku gibt, ist dein Sättigungsgefühl: Das Genährt sein.

Dazu gibt es ein einfaches Selbstexperiment, mit dem du dein ideales Essverhalten erfahren kannst:

Iss einen Teller Nudeln mit Tomatensoße oder Bolognese, eine ordentliche Portion. Schreib auf, ob du satt bist, wie voll du dich fühlst und wie lange du satt bist, ehe der nächste Hunger aufflammt. Dann iss dieselbe Menge und ersetze die Nudeln mit gemischten gedünstetem und gewürztem Gemüse. Stelle dir dieselben Fragen und vergleiche die Antworten. Bedenke, das Sättigungsgefühl stellt sich nach etwa 15 Minuten ein, daher solltest du eine Pause während des Essens einlegen.

Du wirst vermutlich folgendes feststellen: In deinem Magen ist Platz und diesbezüglich fühlst du dich auch nicht satt > sagt dein Kopf. Spürst du in deinen Körper hinein, merkst du, nährstoffbedingt satt zu sein. Die Leichtigkeit im Magen ist lediglich ungewohnt für dich – genauso wie Gemüse mit Bolognese zu essen oder das Brot wegzulassen.

Du isst das, was du seit deiner Kindheit kennst und gewohnt bist – nicht unbedingt das, was dir und deinem Körper gut tut.

Dein Sättigungsgefühl hat nichts mit der Menge in deinem Magen zu tun, sondern den Nährstoffen, die du über deine Nahrung aufnimmst und deinem Körper zur Verfügung stellst. Mit Hilfe dieses Experimentes kannst du nach und nach jedes Gericht von deiner Speisekarte auf dein Wohlbefinden überprüfen. Du isst dasselbe, was dir immer schon geschmeckt hat und achtest ab sofort auf dein Inneres, ob dich die Nährstoffe in dem Gericht sättigen. Und das tolle ist, du musst nicht verzichten. Currywurst mit Pommes? Bitte sehr. Bedenke dabei folgendes: Wenn du zwei davon essen musst, um den Magen zu füllen und bald erneut Hunger bekommst kostet es dich Zeit, Geld und deine Gesundheit. Überlegst du stattdessen dein Essverhalten zu ändern, indem du eine isst und die zweite mit einer gesunden Alternative wie Salat oder Gemüse ersetzt, bedeutet das Zeitersparnis, Geldersparnis und zusätzliche Bausteine für deinen Körper: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe, gesunde fette, Aminosäuren, …

Worauf verzichtest du wirklich?

Ich wiege heute 67 Kilogram und treibe regelmäßig Sport. Dennoch esse ich Kuchen, Pralinen, Pizza, Sandwich, … weil ich nicht verzichte, sondern mich bewusst für ein ausgewähltes Gericht entscheide. Es bringt nichts, dir deine Süchte und Gelüste zu verweigern, um ans Ziel zu kommen. Der Verstand – dein auf Zucker und Fett konditioniertes Gehirn – giert wie ein Junkie danach. Dadurch denkst du Rund um die Uhr daran und brauchst es alle paar Stunden wieder – selbst um den Preis den deiner Gesundheit. Dauerhaftes Wohlfühlen erreichst du, indem du deine Gewohnheit änderst – für immer und ohne zu verzichten.

Ein weiteres Selbstexperiment:

Zunächst ist für dich dein Vorteil wichtig. Was hast du davon, deine Ernährungsgewohnheit zu überdenken? Ich könnte jetzt Gesundheit sagen, was dich wenig interessieren wird. Du bist vermutlich gesund – noch. Solltest du krank sein, sieht es anders aus. Allerdings ziehen hier viele ebenfalls die Pille aus dem Labor (Pharmazeutika) vor, anstatt die Ernährung zu überprüfen. Was ist mit Lebensfreude und Liebe? Nein, nicht erst abnehmen, um zu gefallen. Sondern jetzt, hier sofort? Auch nicht? Wie wäre das?

Besseres Essen bedeutet: Du spürst weniger Angst und Sorge in dir.

Erinnerst du dich an das Thema dieses Artikels? Was du denkst, entscheidet, was du isst. 

Dein Gehirn ist das Organ, mit dem du denkst. Und die Qualität deiner Gedanken hängt mit den Nährstoffen zusammen, die du isst. Je positiver du denken willst, umso mehr gutes Futter braucht dein Gehirn, damit es motiviert und gut gelaunt Überstunden macht. Konsumierst du schlechte Fette und Zuckerhaltiges, arbeitet dein Gehirn unkonzentriert und verhält sich wie ein genervter und frustrierter Angestellter: „Leck mich doch an der Großhirnrinde, du „Junk-Food-Spasti“ und mach deinen …(Pip) alleine.“ Du weißt, dass Gemüse gesünder für dich ist, als Fertigpizza – und das ohne stundenlanges Beipackzettel … äh Zutatenliste zu lesen. Reines Wasser tausendmal ausschwemmender ist, als Softdrinks und Säfte. Ein Stück Kuchen keine vollwertige Mahlzeit im Vergleich zum Salat darstellt. Und du den Spinat als Kind doch besser hin und wieder heruntergewürgt hättest, anstatt auf dein „Ich will das nicht“ zu pochen.

Du weißt alles, um dir gut zu tun. Die Frage ist, warum tust du es nicht?

Wir Menschen sind es gewohnt, bestimmte Geschmäcker auf dem Teller zu haben. Je fetttriefender und zuckerhaltiger, umso mehr schießt unser Glücksempfinden im Gehirn in die Höhe und wir vergessen die Sorgen und Probleme des Alltages. Leider hält der Flow wenige Stunden an und die nächste Dosis ist fällig. Wir „fressen“ uns regelrecht glücklich und hungern nach der nächsten Drogenlieferung Zucker-Fett. Der verzweifelte Versuch, ängstliches Denken mit Nahrung zu lösen, die scheinbar glücklich macht.

Und dadurch verstärkt sich die Angst jeden Tag mehr, weil unser Selbstwert darunter leidet und unsere Gesundheit schwindet.

Was, wenn ich dir sage, dass du beides haben kannst: fettiges, zuckerhaltiges Essen UND Wohlbefinden? Wenn du gar nicht verzichten musst und weiterhin alles essen kannst?

Die Lösung ist ganz einfach:

Kehre dein Essverhalten um. Einmal ein ungesundes Gericht alle zwei Tage und den Großteil deiner Nahrung mit gesundem Essen ersetzen (ohne Zusatz von Zucker, da du es über Obst und Gemüse bereits aufnimmst). Genieße mit allen Sinnen dein ersehntes „Ausnahme-Gericht“ und gewöhn dich langsam an das „entwöhnen“. Lerne achtsam zu essen und spüre, was essen mit dir und in dir macht. Du brauchst nicht jeden Tag die Currywurst oder den Burger. Wenn, dann brauchst du den besten Burger und die beste Currywurst um mit dem ungesunden Gericht zumindest beste Zutatenqualität zu bekommen. Plane deine Ernährungswoche und überlege dir am Sonntag, welche drei Gerichte darf ich die Woche zu mir nehmen? Wo gehe ich hin? Was kaufe ich dafür ein. Fang an, dich auf das Ungesunde zu freuen wie auf eine erlesene Köstlichkeit und wähle sorgfältig aus. Sei es dir wert, diese Entscheidung zu treffen und ersetze nach und nach deinen Speiseplan mit Nährstoffen. Du wirst selbst merken, wie du das „Ungesunde“ irgendwann nicht mehr willst, weil dir das Gefühl danach im Körper nicht länger gefällt. 

Ein paar abschließende Gedanken für dich:

  • Nimm ein Notizbuch und schreibe deine Gedanken aufEin Gedanke ändert dein Leben – wenn du ihn wiederholst. Es ist nicht notwendig alle Baustellen im Leben zeitgleich anzugehen. Es reicht, wenn du einen Gedanken, einen einzigen positiven Gedanken der Liebe und des Wohlwollens über dein Leben jeden Tag denkst. Beim Zähneputzen, Essen, Autofahren, Einkaufen, in Pausen, abends beim Zubettgehen, morgens beim Aufstehen. Ein Gedanke hat die Macht, von einem Trampelpfad zu einer zehnspurigen Autobahn in deinem Kopf zu wachsen und dein Leben zu erleichtern. 
  • Ernährung ist kein Hexenwerk. Du weißt, was dir gut tut. Lediglich die Gewohnheit hält dich davon ab.
  • Es gibt kein Allheilmittel der Ernährung, das allgemeingültig ist. Es gibt Fleischesser, die gesund ins hohe Alter gelangt sind und Veganer, die nach dreißig Jahren todkrank waren.
  • Du hast den besten Führer für deine gesunde Ernährung: Deinen Körper. Er sagt dir genau, was er braucht. Seine Sprache ist Magengrummeln, Übelkeit, Hunger, Durchfall, Wohlbefinden, Vitalität, Klarheit im Kopf, dauerhafte gute Laune, Schmerzen, Krankheit, Müdigkeit, Mattigkeit, Krämpfe, Unwohlsein, Flexibilität, Selbstwert, Angst, Konzentration, Gelüste, Sättigungsgefühl, Geschmack, Ausschlag, … Lausche achtsam hinein und finde heraus, welche Nahrung gut für dich ist.
  • Nicht dein Ego entscheidet über deinen Speiseplan, sondern allein dein Körper. Mach dich über die Liste aller Stoffe schlau, die er braucht. Dann kannst du mit ihm Deals aushandeln: „Wenn ich dir 80 % gesundes Essen biete, kannst du dann 20 % sündigen vertragen?“ -„Klar. Was willst du diese Woche? Kuchen, Burger, Schweinebraten, …?“
  • Eine Pause nach dem Essen soll laut Studien hilfreich sein. Damit ist nicht gemeint, sich vollzufressen und dann zu schlafen. Entlaste den Magen Rund um die Uhr, indem du den Teller nicht mehr aufisst und gönne ihm nach dem Essen eine kleine Ruhepause, um seine Arbeit ohne dein „Dazwischenfunken“ zu erledigen.
  • Je ungesünder deine Ernährung, umso ängstlicher und gereizter dein Denken.
  • Schokolade macht süchtig. Und als Süchtiger musst du täglich die Dosis erhöhen, um weiterhin Glück im Gehirn zu empfinden. Gesunde Ernährung macht langfristig glücklich, weil dein Gehirn mit Brennstoff genährt ist und meisterhaft seine Arbeit erledigen kann: dein Wohlbefinden gestalten.
  • Falls du denkst, du kannst dir eine gesunde Ernährung nicht leisten: Selbstexperiment. Iss Wurst, Fleisch, Käse, Obst und Gemüse aus dem Discounter und zum Vergleich vom Metzger und Markt. Im Discounter musst du mehr kaufen, um satt zu sein, da oft Zucker als Füllmaterial dient oder an der Haltung / Anbau gespart wird und die Tiere / Pflanzen weniger Nährstoffe entwickeln können. Du wirst weniger essen, wenn du dich gesund ernährst und zum ersten Mal richtig satt fühlen.
  • Bedenke: Du bist es gewohnt, bestimmte Kombinationen zu essen, wie Pommes mit Burger, Brot mit Wurst / Käse, Braten mit Knödeln, Nudeln mit Sahnesoße, …. Die Gewohnheit muss nicht unbedingt ein „Gesundheitsgranat“ sein. Burger mit Salat, Pommes mit Salat, Wurst mit Gemüse, Käse mit Gemüse, Braten mit Gemüse, Nudeln mit Gemüse, Gemüse mit Sahnesoße, … Alle „Promis“ haben schlichtweg aufgehört, bestimmte Kombinationen zu essen und sie durch gesunde Alternativen ersetzt. Dadurch erhalten sie sich spielerisch ihre Gesundheit und langfristig auch ihr Gewicht.
  • Du verzichtest auf nichts, wenn du Komponenten deines Gerichtes durch gesunde Alternativen ersetzt. Im Gegenteil, du gibst dir dadurch ein gutes Gefühl, weil du dir erlaubst, in Maßen zu „sündigen“ und es dir wert bist, auf dein Wohlbefinden zu achten.
  • Dein Essen bestimmt, wie glücklich du dich fühlst. Und dein Denken bestimmt, was du isst. Durchbrich den Teufelskreis mit einem ersten wiederholenden Gedanken, dann ändert sich dein Essverhalten im Laufe der Zeit automatisch.

Dankeschön

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Nur ein Gedanke ändert dein Leben: 

Druck das Bild aus und häng es dir deutlich sichtbar auf, dass du es jeden Tag siehst. Nächsten Sonntag kommt der nächste Gedanken.

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P.S.: Viele Restaurants haben als Beilage Gemüse auf der Speisekarte. Frag einfach mal nach, das Schnitzel oder die Pommes mit Gemüse zu bekommen… Es erfordert lediglich deine gewohnte Achtsamkeit, daran zu denken.  

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