Warum setzen einige Multis weiterhin auf den Produktionsstandort Italien ?

ikeaJüngstes Beispiel ist die schwedische Möbelkette Ikea, die auf der Apenninhalbinsel demnächst ihr 20. Kaufhaus eröffnen und in wenigen Jahren die Zahl der Verkaufsstellen auf 40 verdoppeln wird. Mit einem Bestellvolumen im Werte von einer Milliarde Euro im Jahr macht Italien 8% der weltweit gesamten Ordertätigkeit aus und liegt damit jetzt auf Rang drei hinter China und Polen. Ein Beweis dafür,dass die Arbeitskosten als Wettbewerbskriterium allmählich an Stellenwert verlieren. Was die Schweden am Standort Italien reizt, ist nicht nur das industrielle Knowhow der Italiener, sondern auch die Zuverlässigkeit und Flexibilität in Sachen Fertigung und Lieferung . Immer mehr zum Tragen kommt ausserdem der Aspekt der Umweltbelastung, die bei verkaufsnaher Produktion und geringen Transportentfernungen minimiert wird. In Sachen Unternehmenskommunikation und Firmenimage spielt Zero-Emission eine zunehmend tragende Rolle. Ein weiteres Argument für die Marktnähe der Zulieferer ist die im Vergleich zu Thailand oder Malesien bessere Durchsetzbarkeit von Ersatzansprüchen bei Reklamationen und Ersatzansprüchen. In einigen Warengruppen wie z.B. bei Küchenmöbeln und Armaturen stellen die italienischen Zulieferer mittlerweile ein Drittel der konzernweiten Bezüge . Evviva !

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