Warum investieren die Chinesen auch in "Bella Italia" ?

Jüngstes Beispiel ist der auf Mobilkunktechnik spezialisierte chinesische Modemhersteller Huawei, der im Mailänder Vorort Segrate ein Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet hat. In der Gartenstadt "Milano Due" soll die zukunftsweisende Microwave-Technologie weiterentwickelt werden. Der Standort Mailand ist laut Forschungsleiter Renato Lombardi nicht nur wegen seiner zentralen Lage in Europa , sondern auch wegen der guten Infrastruktur und das Reichtum an Humankapital interessant. Man werde sich auf die Fortentwicklung der 4G-Technologie konzentrieren , für die bis zum Jahre 2015 Investitionen im Werte von 100 Millionen Euro eingeplant sind. Weiteres illustres Beispiel ist der chinesische Haushaltsgerätehersteller Haier, der eine Werksniederlassung bei Padua und ein Entwicklungszentrum bei Varese unterhält. Auch sein Hauptkonkurrent Hisense will jetzt sein Designerlabor in die Lombardei transferieren. In Turin angesiedelt haben sich neben Baic auch die chinesischen Autobauer Sokon und Changan ; sie nehmen an den Projekten " From Concept to Car" und "Institute of Development in Automotive Engineering" teil.

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