Warenbuchung

Damit wir aus der Buchführung die Daten für die Erfolgsermittlung erhalten,richtem wir zusätzlich Erfolgskonten zum Warenbestandskonto einAlle Wareneinkäufe buchen wir auf dem Aufwandskonto
Aufwendung für waren
Und alle Warenverkäufe buchen wir auf dem Ertragskonto Umsatzerlöse.
Am Jahresende übernehmen wir den Inventurwert in das Warenbestandskonto-BS
In vielen wirtschaftsbereichen wird der verkaufspreis empfohlen.in diesem falle wird der Händler eine rückwärtsklkulation durchführen,um den bezugspreis zu erhalten.
Der Unterschied zwischen dem Verkaufspreis und dem Bezugspreis,ausgedrückt in Prozenten des Verkaufspreises,wird als Handelsspanne bezeichnet :
Bezugspreis
+Handlungskostrn
=Selbstkosten
+Gewinn
=Barverkaufspreis
+Kundenskonto
=Zielverkaufspreis
+Kundenrabtt
=Listenverkaufspreis
Wirtschaftliche Produktionsfaktoren
Die Betrachtung der volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Arbeit,Boden,Kapital und Wissen zieht sich auf die Gesamtwirtschaft eines Volkees.Sieht man sich die Produktion aus der Sicht des einzelnen Unternehmens an,so stehen einzelwirtschaftliche Überlegung im Vordergrund.Die Betriebswirtschaftslehre geht daher von einer anderen Einteilung aus.
Unter Betriebsmittel sind sämtliche Anlagen und technische Einrichtung,die zur Erstellung der betrieblichen Leistung (z.B materielle Güter wie Kaffeemaschienen)notwendig sind,zusammengefasst.
Werkstoffe sind sämtliche Stoffe,die während der Güterherstellung verbraucht werden und in das neue Produkt eingehen.Dabei sind zu unterscheiden:
-Rohstoffe,die zum Hauptbestandteil des fertigen Produkts werden z.B das Mehl fürs Brot,das Holz eines Bauernschrankes,der Stoff für den Hochzeitsanzug,das Leder eines Schuhs oder das Gummi für die Reifenherstellung.
Hilfsstoffe,die nicht wesentlich für das Endprodukt sind,sondern es lediglich ergänzen(=Nebenbestandteile).Beispielsweise die Beschläge beim Bauernschrank,der Leim beim Reifen,die Knöpfe des Anzugs,die Glasur bei der Porzelanproduktion oder die Stiftnägel bei der Herstellung von Bilderrahmen.
Betriebsstoffe,die nicht in das Produkt eingehen,sondern bei der Produktion verbraucht werden wie,z.B Schmieröl,Benzin,Putzmittel,Strom und Kohle.
Bezogene fertige Einbauteile(ach Zwiischenprodukte aus eigerner Produktion) wie die Lichtanlage beim Auto,das Gehäuse bei der Computerherstellung von Fahrrädern u.v.m
Um Werkstoffe und Betriebsmittel bei der Güterprduktion miteinander zu verbinden,ist die ausführende Arbeit als dritter elementarer Produktionsfaktor im Betrieb unentbehrlich.Hierunterfallen Tätigkeiten,die in direktem Zusammenhang u.a. mit der Beschaffung,der Produktion,dem absatz,der verwaltung und der finanzierung stehen.
Vertretung und Vollmacht
->Vertretung ist die Berechtigung zum Handeln gegenüber Dritten
In folgenden Fällen ist beispielsweise keine Vertretung möglich:
-Bilanzen unterschreiben
-Steuererklärung unterschreiben
-Eheschließung
-Errichtung eines Testaments
-Eid leisten
rechtsgeschäftlich vereinbarte Vertretung
diese vertreter haben eine vollmacht. Im bürgerlichen recht
z.b.:
-einmalige vollmacht für:Konto
-(un)befristete Vollmacht für einzelne,gleichartige Rechtsgeschäfte
-(un)befristete Vollmacht für sämtliche Rechtsgeschäfte
Im Handelsrecht:
-Prokura(§§ 48 ff.)
->Einzelprokura
->Gesamtprokura
-Handlungsvollmacht(§ 54)
Art-
handlungsvollmacht algemeine spezial
Das Privatkonto
Entnimmt ein Unternehmer dem betrieb Vermögensgegenstände(z.B. Waren,Diesntleistung,geld) für nichtunternehmerischw zwecke somindert er das betriebliche eigenkapital.solche vorgänge bezeichnet man als privatentnahme.
bringt ein unternehmer vermögensgegenstände(z.B pkw,geld)aus einem privatvermögen in den betrieb,so erhöht sich das(betriebliche) eigenkapital ohne unternehmerische Betätigung des Betriebs.Solche Vorgänge nennt man Privatenlagen.
Alle privaten Vorgänge(Privateinlagen und –entnahmen) werden auf einem gesonderten Konto PRIVAT –erfasst.Dieses Konto ist ein Unterkonto des Eigenbkapitalkontos.
Bsp. Bank 120.000
an PRIVAT 120.000
Ein Aktivtausch vollzieht sich,wenn z.B Geld aus der Kasse entnommen wird um beispielsweise neue betriebs und geschäftsausstatung zu erwerben.Zum Beispiel kauft der Betrieb oder die Firma einen neuen Kopierer.


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