Wandern in der Tiefkühltruhe

Wandern in der Tiefkühltruhe

Der Niesen, Geometrie aus Stein.

Ich war von Merligen am Thunersee durch das Grönbach-Tobel aufgestiegen. Im Begriff, das Justistal zu betreten, drehte ich mich noch einmal um und sah die Pyramide des Niesen über dem Dunst schweben. Das Justistal lag dann grossteils im Schatten. Raureif deckte die Wiesen. Die Temperatur bewegte sich um den Gefrierpunkt, es war Wandern in der Tiefkühltruhe. Endlich, vor dem Sichelpass, die Wende. Ich erreichte besonntes Gelände, begann zu schwitzen, zog den Pullover aus; noch einmal war es Sommer. In Innereriz-Säge, wo die Unternehmung nach 5 1/4 Stunden Gehzeit endete, holte mich die saisonale Realität wieder ein: Das Schneemobil steht bereit für den Wintereinsatz. Tatsächlich dürfte es morgen die Sichle, 1679 Meter über Meter, verschneien.

Wandern in der Tiefkühltruhe

Das Pistenfahrzeug steht schon bereit.


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