Wahlausgang in Schleswig-Holstein: Zu viele Stimmen für die GRÜNEN, viel zu wenig Stimmen für die AfD

Die Landtagswahl in Schleswig-Holstein zeigte zwar nur das Wahlverhalten der Bürger in einem kleinen Bundesland, trotzdem sind vielleicht ein paar Rückschlüsse möglich. Die Nichtwähler waren die stärkste Fraktion, politisch Desinteressierte und Frustrierte gingen erst gar nicht zur Wahlurne. Zum einem ist für sie die Landespolitik unwichtig und zum anderen legten sie keinen Wert darauf den etablierten Parteien eine Abreibung zu verschaffen. So fallen die vielen Nichtwählerstimmen wieder den etablierten Parteien zu. Immerhin lag die Nichtwählerfraktion bei 34 Prozent und damit größer als jede andere Partei.

Die CDU wurde vor der SPD die stärkste Kraft, obwohl das hier relativ egal ist wer die Nase vorn hat. Es geht hier nur um die von dem Steuerzahler geschenkten Gehälter für die Spitzenpolitiker, wovon der Wahlsieger naturgemäß mehr erhält. Inhaltlich liegen zwischen den Volksparteien keine Welten, denn alle wichtigen Themen wie EU, EURO, NATO, Migration, Globalisierung verfolgen sie ohne Unterschiede gemeinsam und dieses ist bestimmt nicht immer zum Vorteil des Volkes ausgelegt. Die GRÜNEN erlangten ca. 13 Prozent und das ist eigentlich schon die schlechteste Nachricht. Denn das Beste für Deutschland wäre die GRÜNEN aus allen Landtagen und dem Bundestag zu verbannen, ihre Politik ist enorm volksschädigend und für den Steuerzahler sehr teuer. Alles was die GRÜNEN vorhaben verschlingt unzählige Steuermilliarden für eine absurde Politik, die der normale Durchschnittsbürger bezahlen muss. Sicherheit im Staat hat für GRÜNE Politik keinerlei Bedeutung, doch Millionen neue Sozialhilfeempfänger aus allen Teilen der Welt werden herzlichst begrüßt. Keine andere Partei fordert so sehr die unkontrollierte Migration, als die GRÜNEN. Ebenso verweigert die GRÜNE Politik sämtliche Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern. Doch besonders gefährlich ist, dass die großen Parteien CDU und SPD um die GRÜNEN als Koalitionspartner buhlen. Jede Regierungsbeteiligung der GRÜNEN bedeutet zusätzliches zahlen für alle absurden GRÜNEN Wünsche, mehr Kriminalität, mehr Migration, mehr Terrorgefahr und weniger Sicherheit.

Das die FDP über 10 Prozent Stimmenanteil erlangte kann nur bedeuten, dass es im Norden viele selbstständige mittelständische Unternehmen gibt, die alle zu Lasten ihrer Beschäftigten Steuersenkungen erwarten. Denn mittelständische Unternehmen beschenkt die FDP besonders gerne, die Hotelbesitzer wurden bereits schon reichlich von der FDP beschenkt. Der Arbeitnehmer kann von der FDP nichts erwarten, aber alle wissen das immer noch nicht.

Positiv zu bewerten ist, dass die AfD es in den Landtag geschafft hat. So erhält Schleswig-Holstein wenigstens eine echte Opposition. Besser wäre allerdings ein zweistelliges Ergebnis, denn mit 5,5 Prozent Wählerstimmen ist die Opposition ziemlich schwach besetzt. Das es nicht zweistellig wurde liegt an der Parteizerstrittenheit und an die noch nicht genug ersichtlichen Nachteile der Migration, sodass doch wieder Wähler zurück zur CDU bzw. SPD fanden. Auch konnte die AfD nicht genug Nichtwähler mobilisieren, denn hier ließ die Partei offensichtlich viel Potential liegen.

Bei der NRW-Wahl nächste Woche könnte allerdings die SPD stärkste Kraft mit Kraft bleiben, denn hier besitzt die Partei zu viele Stammwähler. Am wichtigsten wäre es die GRÜNEN aus der Landesregierung zu bekommen und am besten ganz aus dem Landtag. Wie die AfD abschneidet liegt daran, wie bewusst die Menschen in Nordrhein-Westfalen die Migration erleben. NRW besitzt die meisten Migranten und No-Go Areas, jede Menge Parallelgesellschaften und Kriminalität. Eigentlich alles Voraussetzungen für eine starke AfD, doch die Systemmedien halten mit manipulierten Berichterstattungen und einer permanenten Wahlwerbung für die etablierten Parteien viele mögliche Wähler davon ab die AfD zu wählen. Auch in NRW wird es der AfD nicht gelingen genügend frustrierte Nichtwähler zu mobilisieren.

Das in Frankreich Macron die Stichwahl gegen Le Pen gewann, ist ebenfalls keine Überraschung. Alle Systemmedien, das Ausland, und vor allem die Politbonzen der EU hoben praktisch einen völlig unbekannten Macron in den Präsidentensessel. Die meisten Bürger sind so gestrickt, dass sie unbedingt glauben müssen was eine mediale Übermacht vorgibt. Ob es nun Tatsachen oder Lügen sind, ist dabei vollkommen zweitrangig.


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