Vorübergehende Neuzugänge

Die anstrengende Woche ist endllich vorbei und mit ihr auch der Klausurenstress! Das Lernen für die Physikklausur hat sich zumindest schon mal ausgezahlt! ;-) Ich habe eine 1-, was mich umso mehr gefreut hat, weil die Klausur wirklich unglaublich schlecht ausgefallen ist. Diese Woche steht außer der Abgabe eines Kunstbildes nichts wichtiges mehr an und es fallen viele Stunden aus, da eine Menge meiner Lehrer auf Klassenfahrten sind :D Und das heißt: Ganz viel frei und endlich wieder Zeit zum Lesen! Ich möchte heute auch noch unbedingt "Die Seelen der Nacht" zu Ende lesen. Wenn meine Zeitplanung funktioniert, gibt es dann morgen die Rezension dazu!
Heute Abend geht es weiter mit unserm kleinen, eigenen perfekten Dinner, allerdings kann ich mich diesmal zurücklehnen und muss nur genießen und abschließend bewerten :)) Passend zum Wetter ist das Motto "Summer never ends", aber WAS ZIEHE ICH AN?! :D :D
Vorübergehende NeuzugängeSo und nun zu meinem Büchereibesuch am Mittwoch. Diesmal war ich nur in der kleinen Bücherei in unserem Städtchen :) Dennoch habe ich 4 Bücher und 3 Hörbücher gefunden:
Zuerst die Bücher
Lucian
Becky, hast du dir eigentlich mal überlegt, dass Lucian vielleicht ... kein ... Mensch ist?
Ich senkte den Kopf.
Nein, flüsterte ich.
Aber was ich dachte, war: Ja.
Immer wieder taucht er in Rebeccas Umgebung auf, der geheimnisvolle Junge Lucian, der keine Vergangenheit hat und keine Erinnerungen. Sein einziger Halt ist Rebecca, von der er jede Nacht träumt. Und auch Rebecca spürt vom ersten Moment an eine Anziehung, die sie sich nicht erklären kann. So verzweifelt die beiden es auch versuchen, sie kommen nicht voneinander los. Aber bevor sie noch erfahren können, was ihr gemeinsames Geheimnis ist, werden sie getrennt. Mit Folgen, die für beide grausam sind. Denn das, was sie verbindet, ist weit mehr als Liebe.

Süß wie Schattenmorellen
In Annies Familie waren die Dinge schon immer etwas anders als bei den anderen. Doch als würde es nicht reichen, dass sie ohne leiblichen Vater gezeugt wurde und ihr Großvater mit seiner jungen Geliebten kurzerhand in den Urlaub verschwindet, macht sich zugleich auch noch ihre gestresste Mutter aus dem Staub und lässt die 14-Jährige allein auf der Schattenmorellenplantage der Familie zurück. Als eines Tages die hochschwangere Paula auftaucht, scheint sie Katastrophe perfekt, doch wie so oft schafft die unerschrockene Annie, das Schlimmste zu verhindern, und wird nebenbei fast sogar erwachsen.
Der Beobachter
Er beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Träumt sich an ihre Seite, in ihren Alltag. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen und Ablehnung besteht. Nur aus der Ferne, aber voller Hingabe liebt er die schöne Gillian Ward. Nimmt innigst Anteil an ihrem perfekten Leben mit dem gutaussehenden Ehemann und der reizenden Tochter. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Dass im Leben dieser Frau nichts so ist, wie es zu sein scheint.
Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf. Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen.
Einen Mann, der Frauen hasst.
Todesbräute
In einer amerikanischen Kleinstadt geschieht ein kaltblütiger Mord an einer jungen Frau. Der Killer hat ihr das Gesicht zertrümmert, sie nackt in eine Decke eingewickelt und in einen Graben geworfen. An ihrem Zeh findet die Polizei einen mysteriösen Schlüssel. Agent Daniel Vartanian übernimmt die Ermittlungen und findet heraus, dass vor dreizehn Jahren ein Mädchen auf dieselbe bestialische Art getötet wurde. Ist der Mörder zurückgekehrt, oder handelt es sich um einen perfiden Nachahmungstäter? Bevor Vartanian weitere Spuren verfolgen kann, taucht Alexandra auf, die Zwillingsschwester des Opfers. Unversehens gerät sie selbst ins Visier dieses brutalen Serienmörders …
Und nun zu den Hörbüchern
Vorübergehende NeuzugängeVermiss mein Nicht
Hör nie auf, mich zu finden!
Sandy Shortt hat ihr Leben lang nach vermissten Menschen gesucht. Bis sie eines Tages selbst verschwindet - an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur "Hier" nennen ...
Der Geschmack von Apfelkernen
Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten.
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln.
Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen?
Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.  

 
Die Welt wie wir sie kannten
Miranda sehnt den Sommer herbei, weil sie endlich ihren Führerschein machen will. Aber bevor die Schulferien beginnen, gilt es noch, bei einem Großereignis dabei zu sein:
Ein Meteor wird mit dem Mond kollidieren und die ganze Welt fiebert diesem Tag erwartungsvoll entgegen! Womit Mirande ebenso wenig rechnete wie alle Menschen:
Der Zusammenprall verschiebt den Mond ein wenig. Die Folgen sind grässlich: Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis- und das Ende aller Gewissheiten. Die Welt wie Mirande und wir sie kennen, gibt es nicht mehr! Jeder ist auf sich allein gestellt.


 

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