Vor 20 Jahren gestorben – der Komponist Bert Grund

Der deutsche Filmmusikkomponist Bert Grund kam am 21. Januar 1920 in Dresden zur Welt.

Nach seiner Ausbildung wurde er zunächst Assistent des Komponisten Theo Mackeben. Seine eigentliche Karriere begann im deutschen Kino der Nachkriegsjahre.

Er schrieb unter anderem die Soundtracks zu “Rosenmontag”, “Die Ehe des Dr. med. Danwitz”, “Die 1000 Augen des Dr. Mabuse” , “Bekenntnisse eines möblierten Herrn” oder “Glück und Liebe in Monaco”.

Ab 1961 widmete er sich mehr dem komponieren von Filmmusik für das Fernsehen.

So entstanden u.a. Produktionen wie “Streichquartett” und Musiken zu Fernsehserien wie “Isar 12″ oder “Kommissar Freytag”, “Flucht ohne Ausweg” und “Die rote Kapelle”.

1979 schrieb er die Musik zu dem ZDF-Adventsvierteiler “Mathias Sandorf”, die auch auf Schallplatte sehr erfolgreich war.

1964 dirigierte er das Orchester für Schallplattenaufnahmen mit der legendären Marlene Dietrich, die für eine Produktion Alt-Berliner Lieder sang.

Kurzzeitig war Grund auch Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in München.

Der Komponist starb am 30. März 1992 in München.



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