von viren geplagt

von viren geplagtalles hat ein ende und leider sind auch die ferien keine ausnahme. aber zum glück kann das ende ja in der schönheit variieren. wenn ihr mich fragt, zählt mein ende jedoch eher zu den hässlichen enden und hat mit schönheit überhaupt nichts am hut.
kaum zu hause am dienstag, demonstrierte mein ganzer körper gegen den fakt, wieder zu hause zu sein. oder wie auch immer, auf alle fälle konnte ich nichts mehr essen, ohne danach mich unter schmerzen zu krümmen, bis es schliesslich auch gleich wieder raus kam. am donnerstag wurde es dann so schlimm, dass ich zum doktor ging, der mir verkündete, dass ein virus mein körper unter kontrolle hält. toll. so verbrachte ich den ganzen tag im bett und "ernährte" mich von flüssiger molke und isostar. zum glück verbesserte sich dieser zustand bis sonntag und nun kann ich mich zu 95 prozent nadja erklären.
trotzdem, ein schönes ende der eigentlichen ferien kann ich dies nicht nennen. und wieder einmal typisch: hat man ferien, wird man (oder besser gesagt der lehrer) krank. aber was solls. vorbereitet bin ich und bin jetzt froh, die nun zwölf bevorstehenden wochen in den angriff nehmen zu können.
wünscht mir glück, denn eine solch lange durststrecke wird bestimmt nicht einfach werden. aber alles der reihe nach, erstmals die erste woche und dann schauen wir weiter.

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