…von Heimlichkeiten und Erfreulichkeiten.

Wir sind verheiratet!
Ja!

Das habt ihr ja sicher schon mitbekommen.
Was aber weder ihr, noch der große Teil unserer Freunde und Familien weiß bzw. gewusst hat ist: „eigentlich“ sind wir schon seit 5 Wochen „Mann & Frau“. Zumindest auf dem Papier.
Heiraten wäre ja ganz einfach, wenn es nicht „Österreich“ wär. Und in Österreich, wie wir Österreicher wissen, ist alles ein bisserl „komplizierter“. „Uneinfacher“. Bürokratischer. Als sonstwo. Wir hatten ja für den 20. August unsere freie Trauung im Kreise unserer Lieblingsmenschen geplant. Da allerdings die Standesbeamtin und wir 2 aus unterschiedlichen Bezirken stammen UND wir uns noch dazu in einem wieder ganz anderen Bezirk trauen lassen wollten… mussten wir…. für die „offizielle Unterschrift“ – aufs Amt.
Jetzt wohnen wir aber zu weit weg vom „rechtsmäßig zuständigen“ Amt, als dass wir diese Unterschrift (sprich: Angelegenheit von 34 Sekunden oder auch zwei Unterschriften) am Tag unserer Hochzeit tätigen hätten können. Also haben wir uns für diesen „offiziellen“ AKT einen anderen Tag ausgesucht. Und es wäre nicht die Seelensachenhochzeit, wenn wir nicht sogar DAFÜR etwas Schönes auswählen würden: nämlich ein superschönes Hochzeitsdatum: den 16.7.16.  . (Zum genaueren Verständnis: ich hab`s ein bisserl mit der Zahl 7 . Ich mag sie und ich versuche, bei wichtigen Dingen auch immer die 7 einzubauen ODER aber, die Ziffernsumme. Das geht nicht immer, aber manchmal klappts 😉 . Also haben Andreas und ich am 16.7.16  JA! zueinander gesagt. Wenn auch nur durch eine Unterschrift, um dann am 20. August wirklich heiraten zu können. Aber vorerst einmal nur wir zwei. Ganz allein.

Eine ganz liebe und besondere Freundin haben wir allerdings eingeweiht. Dazu zwei kleine Vorgeschichten.
Für unsere Hochzeit haben wir uns gewünscht, dass unsere Familien und Freunde „ganz bei uns“ sein sollen. Sie sollen den Tag durch ihre eigenen Augen und mit allen Sinnen begleiten, statt durch Handy, Fotoapparat & Co. . Darum haben wir darum gebeten, dass alle ihre Kameras zu Hause lassen. Wir hatten eine tolle Fotografenkollegin von mir gebucht und eine ganz ganz liebe Freundin von mir, selber Fotografin, durfte sich auch noch austoben. Wir möchten diese Profibilder dann gerne unseren Gästen zur Verfügung stellen, das war uns lieber wie 1000 Bilder mit unseren Gästen, die die Kamera vor Augen haben.
Nun weiß ich aber von dieser meiner einen besonderen Freundin, dass sie sehr gerne fotografiert. Ihre Kamera ist zwar derzeit kaputt, aber wir haben sie gefragt, ob sie mit meiner Kamera nach dem „Unterschreib-Akt“ vielleicht ein paar Bilder von uns machen will. Ich hab diese dann zwar selber bearbeitet, aber Selfies von dem Tag waren nicht ganz in unserem Sinn 😉 . Die liebe Claudia begleitet mich seit vielen vielen Jahren. Wenn ich an unser Kennenlernen denke, muss ich heute noch schmunzeln. Es war so ungefähr im Jahr…. hm….. lasst mich rechnen … 1998 oder so. Ich war damals gerade dabei, mit Sack und Pack in eine neue Wohnung zu übersiedeln und einige Freundinnen versprachen, mir zu helfen. Plötzlich kam ein grasgrüner VW Golf um die Ecke gebogen. Ein mir völlig unbekanntes Auto. Allerdings stiegen meine Freundinnen aus genau dem Auto. PLUS der Fahrerin: Claudia. Sie war damals mit einer meiner Freundinnen befreundet und hatte sich und ihr Auto kurzerhand als Übersiedlungshelfer zur Verfügung gestellt. Sie befüllte in dem Moment nicht nur ihr Auto mit meinem „Klumpert“ (für meine dt. Leser „Kram“ 😉 ), sondern auch mein Herz mit sich. Und seitdem kennen wir uns. Und seitdem ist sie für mich eine der wichtigsten Frauen in meinem Leben.

So, viel geplaudert, aber jetzt zeig ich euch mal, wie fesch wir uns für diese „Unterschriften“ gemacht haben. Wir haben übrigens beide einen Doppelnamen aus unser beider Namen gewählt. Somit heißt jeder noch wie seine Kinder und jeder auch, wie der andere. 😉
Und beim nächsten Mal zeig ich euch, wo wir unser „1. Hochzeitswochenende“ verbracht haben – nämlich in der alten Heimat des Lieblingsmannes…. davon aber ein anderes Mal mehr.

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Tja…. für einen Brautstrauß hat`s nicht gereicht an dem Tag. Meine Schwiegermama hat zwar am Vortag gemeint, dass ich mir im Garten ja Hortensien schneiden könnte, aber ddarauf as hab ich dann vergessen. Darum mussten ein paar Wiesenblümchen zwischen den Weinreben dafür herhalten…. 😉 . Frisch gerupft vom Lieblingsmann 😉 . Einen wirklich hammermäßig schönen Brautstrauß hatte ich dann bei der freien Trauung letzten Samstag… <3

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Liebe Claudia, DANKE, dass du da warst und diese Erinnerungen für uns festgehalten hast! Hab dich echt echt lieb! :*

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Trauringe – haben wir uns beim „Trauringexperten Nr. 1 in Österreich“ machen lassen 😉  (wer werbefest ist, weiß jetz, woher sie sind)
Uhren – Daniel Wellington
Lederhose, Trachtenschuhe etc. – aus unserem „Fundus“ 😉
das Dirndl hab ich mir allerdings erst Anfang des Sommers gekauft, wer gern wissen möcht, welche Marke das ist, da müsst ich nachschauen.


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