Von der bemerkenswerten Argumentation der Anti-Pegida-Kampagne

Unabhängig davon, was man von der "PEGIDA"-Bewegung hält, so ist doch die Berichterstattung darüber bemerkenswert einseitig.
Die ARD-Sendung "Tagesshow" ist, wie sollte es auch anders sein, dabei an vorderster Front mit dabei. Am Sendeformat hat sich nichts geändert. Die Sendung kommt so brutal wie gewohnt daher. Sie ist unerträglich für jederman, der der intellektuellen Stufe des menschlichen Fötentums bereits entwachsen ist.
Wenn auch der zwangsfinanzierte Geldfluß, mit dem die staatliche Hirnwäsche finanziert wird, nirgends transparent (durchsichtig) erscheint, der gleichgeschaltet betriebene Kampagnenjournalismus der GEZahlten tut das umso mehr. Abschalten ist angesagt. Schon der geistigen Gesundheit wegen.

Beispiele aus dem Programm des Bildungsfernsehens
  1. Interessante Äußerung des Konfliktforschers Zick: Vorurteile "erklären immer die Wirklichkeit", wenn auch "einfach". Zick wollte ein Argument gegen Vorurteile bringen, brachte aber das genaue Gegenteil. Dabei zog noch nicht einmal sein abwertend gemeintes "einfach". Wozu 1+1=2 sagen, wenn man diese Rechnung auch in der Wurzel aus, hoch sonstwas und geteilt durch den Kosinus vieler niedlicher Brüche darstellen kann? Zicks Schuß ging einfach nach hinten los.
  2. Heil Genossin GeneralsekretIn Foroutan oder was? Kann man dieser unterbelichteten Burkaimporteurin nicht endlich 'mal verklickern, was wir in Europa unter Begriffen wie Bürgerrechte und Demokratie verstehen?!! Was unterscheidet die Aussage Foroutans vom Demokratieverständnis in den einschlägig bekannten Diktaturen der Weltgeschichte? Unterscheidet sie sich von deren Totalitarismusanspruch?
  3. Wie jetzt? Der Bundesjustizminister Maas kennt seine eigenen Kriminalitätsstatistiken nicht? Oder sind ihm bestimmte statistische Werte noch zu niedrig? Meines Wissens richtet sich die "Pegida"-Bewegung nicht gegen Flüchtlinge im allgemeinen, sondern sie richtet sich gegen die bestimmten statistischen Werte aus dem Justizministerium. Aber dem Minister für Kriminalitätsbekämpfung wäre sogar noch ein dahergelaufener Kindermörder ein "willkommener Flüchtling". Da bricht man als oberster Hüter der Rechtsstaatlichkeit auch gleich mal bestehende Gesetze und den eigenen Amtseid, sogar vor laufender Kamera und beleidigt alle Andersmeinenden pauschal als "Nazis". Oder habe ich nicht mitbekommen, daß der Straftatbestand der "üblen Nachrede" abgeschafft wurde? Herr Bundesjustizminister, der von ihnen und ihren Parteigenossen (so sprach man sich übrigens auch in der NSDAP an) betriebene ideologische Dogmatismus erlaubt es ihnen und Ihresgleichen nicht, auch nur irgend jemanden als Nazi abstempeln zu können. Ein selbstkritischer Blick in den Spiegel kann weiterhelfen. Vorausgesetzt, es sind noch Reste von Anstand vorhanden. Was durchaus bezweifelt werden darf. Der Bundesjustizminister hatte leider vergessen zu sagen, daß ihm die Fluchtgründe ebenso willkommen sind. Seine Taten sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache.

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