Von den Einsparungen bei Renten finanziert die Politik Teile ihrer katastrophalen Migrationspolitik

Von Fritze

Viele Rentner in Deutschland gehören zu den ärmsten Menschen im Land und die Politik wollte es so. Selbst wer mehr als 45 Jahre einer versicherungspflichtigen Arbeit nachgegangen ist, wird mit einer Minirente abgespeist die weniger als die Hälfte des letzten Nettogehalts entspricht. Mit der Rentenbesteuerung setzten die Politiker noch mal einen drauf, sodass die spärlichen Rentenerhöhungen sofort wieder in Form von Steuern an dem Staat zurück fließen. Jetzt meldeten die Mainstream-Medien das immer mehr Rentner von der Steuer betroffen sind und bei jeder weiteren Rentenerhöhung werden es mehr. Also jede Rentenerhöhung die die Politik gewährt wird gleich wieder an dem Staat zurück geführt. Zuerst beschlossen die Politiker die Rentenabsenkung und dann die Rentenbesteuerung, die derzeit noch bei 72 Prozent der zu versteuernden Rente bei einem Renteneintritt in 2016 liegt, doch kontinuierlich bis 2040 auf 100 Prozent, also auf die vollen Bezüge, ansteigt. Das Rentenniveau, dass heute schon bei extrem niedrigen 47 Prozent liegt, wird ebenfalls bis zum Jahr 2030 auf 43 Prozent abgesenkt. Die derzeitige Durchschnittsrente nach 45 Beschäftigungsjahren beträgt Brutto 1.300 Euro und nach Abzug der Steuern 1.160 Euro. Hiervon sind dann noch mal Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abzuziehen, sodass der verbleibende Rentennettobetrag ca. 1.000 Euro beträgt. Natürlich muss der Rentner auch irgendwo wohnen und 500 Euro Warmmiete ist heute schon ein Minimum, dazu Stromkosten und Medienzwangsgebühren von nochmals ca. 100 Euro. Somit verbleiben dem Rentner nach 45 versicherungspflichtigen Arbeitsjahren gerade einmal 400 Euro zum leben. Neuanschaffungen oder gar ein Auto sind nicht mehr möglich, denn 400 Euro liegt noch unterhalb von Hartz4, also unterhalb des Lebenskostenminimums. Dieses gilt aber nur für einen Menschen der sein ganzes Leben gearbeitet hatte, bei allen anderen sieht es noch viel grausamer aus. Diese Personen bekommen eine Rente die gerade knapp über Hartz4 angesiedelt ist, damit sie ihre Miete und Heizkosten selber tragen müssen. Denn nach diesen Berechnungen steht sich jeder Hartz4 Empfänger besser, denn dieser erhält 404 Euro und den Rest (Miete, Heizkosten etc.) zahlt alles der Staat. Daraus lässt sich die Quintessenz ableiten, dass Arbeiten für die Rente nicht mehr lohnenswert ist.

Diese gravierendsten Sozialkürzungen in der Geschichte Deutschlands wurden mit der Agenda 2010 durch eine ROT/GRÜNE Regierung eingeführt, die aber in dieser Sache die volle Unterstützung von SCHWARZ/GELB genoss. Also eine Gemeinschaftsproduktion der „beliebtesten Parteien“ der Deutschen. Wenn jetzt die GroKo die sogenannte abschlagfreie Rente mit 63 nach 45 beitragspflichtigen Versicherungsjahren eingeführt hatte, bedeutet das lediglich eine auf zwei Jahre vorgezogene Absenkung auf fast Sozialhilfeniveau und trotzdem jammern die Lobbyisten der Politiker das die vorgezogene Rente untragbar sei. Untragbar ist sie für die Rentner, doch bestimmt nicht für milliardenschwere Lobbyisten. Alleine das Wort „abschlagfreie Rente“ ist schon eine Lüge, denn bei dieser Rentenniveauabsenkung sind bereits Abschläge in Massen eingeflossen.

Schwerwiegend kommt hinzu, dass diese Sozialkürzungen von „überversorgten Politikern“ beschlossen wurden, denn ein Abgeordneter erhält bereits nach zwei (verlogenen Durchwinker) Legislaturperioden (8 Jahre) eine „gesicherte zusätzliche Rente“ von ca. 1.800 Euro.

Aufgrund dieser Sozialkürzungen kann die heutige herrschende Politikerkaste ihre katastrophale Migrationspolitik durchziehen. Alles was sie an ihrem eigenen Volk einsparte, können jetzt Millionen Migranten bekommen. Es ist auch nicht abzusehen wie viele Migranten jetzt und in Zukunft Sozialhilfe kassieren und kostenlose Wohnungen einfordern, denn die Politiker kennen keine Grenzen. Weder Grenzkontrollen noch Grenzen für einwandernde Menschenmassen. Weil kein anderer Staat außer Deutschland die Migranten möchte, ist in den nächsten Jahren mit über 60 Millionen Migranten zu rechnen, denn zu den Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen gesellen sich noch die Klimaflüchtlinge. Doch für so viele Menschen reichen auch nicht die Einsparungen bei den Sozialkassen für deutsche Bürger. So kann das politische Ziel nur lauten, Hartz4 für alle die in keinem Beschäftigungsverhältnis stehen, Rentner, Arbeitslose und Migranten erhalten den gleichen monatlichen Satz. Doch bei so vielen politisch gewollten Sozialhilfeempfängern kann es auch kein Hartz4 mehr geben, denn 20 Millionen Beschäftigte können unmöglich über 100 Millionen Mitmenschen finanzieren. Doch nur eins davon ist sicher, Politiker und Lobbyisten zahlen nicht, diese Sorte kassiert nur und wenn es sein muss auch dort wo nichts mehr zu holen ist.