Von Bräunig bis Barrault/Gelesenes 2014

Emotional am stärksten berührt hat mich “Rummelplatz” von Werner Bräunig. Die Anfänge der DDR beschreibt er zwischen Idee und Wirklichkeit. Ein Irrsinn das das Buch damals nicht verlegt wurde, es hätte der nachfolgenden Generation mehr an Idealen vermitteln können als der knochentrockene Staatsbürgerkundeunterricht. Außerdem war Bräunig ein Freund meines Vaters. Vermutlich liest man ein Buch auch anders wenn der Bezug persönlicher ist. Mich hat es sehr berührt.

Mein Lieblingsbuch dieses Jahres bleibt :Vor dem Fest von Stanisic.  Hoffentlich kommt das nächste Buch nicht erst in acht Jahren:)

Noch einmal gelesen(vermutlich zum 5.Mal) habe ich “Ich bin Theatermensch ” von Barrault.

Absolut unbekanntes Land war Shakespeare und was war mir bisher entgangen!. Besonders ” Macbeth” prägte dieses Jahr.

Januar:  Arbeit und Struktur von Herrndorf

Februar: Das Berliner Journal von Max Frisch

März: Fünf Kopeken von Sarah Stricker

April:  Vor dem Fest von Stanisic

Mai:   Rummelplatz von Werner Bräunig

Juni: Rummelplatz

Juli:  Lieben von Knausgard, Sterben von Knausgard

August: Leben von Knausgard

September: Unser Shakespeare von Frank Günther

Oktober: Ich bin Theatermensch von Barrault

Dezember:  (der Versuch!)  Im Schatten junger Mädchenblüte/Marcel Proust

Vielen vielen Dank euch allen, dass ihr hier gelesen und kommentiert habt. Ich freue mich auf das Blogjahr 2015. Kommt gut hinüber und habt ein wunderbares Jahr 2015!!

 



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