Vom Geben und Nehmen.

Vom Geben und Nehmen.
Schon wieder ist beinahe ein ganzes Jahr vergangen. Wo sind all' die Monate, Tage geblieben? Die Zeit verging wie im Flug, rückblickend war mein Jahr aber voller Erlebnisse, gefüllt mit schönen Momenten und bezaubernden Begegnungen mit einer tollen Person, die mir sehr viel bedeutete. Es ist nicht fein, wenn auf einmal alles vorbei ist und man, wo man seine ganze Liebe in diese kostbare Beziehung hineingesteckt hat, kurz vor Weihnachten verlassen wird. All' das Wert-(Schätzen), all' die Hoffnung - jene Dinge zerspringen wie Seifenblasen und ebnen sich den Weg in die scheinheilige Freiheit. Ich bin derweil mein Leben zu flicken. Ich versuche kleinste Teilchen miteinander zu verknüpfen. Nichts muss perfekt werden, aber es muss einigermaßen funktionieren. Ich habe großartige Freunde, die mir in der jetzigen Situation noch mehr zeigen, wie viel sie mir eigentlich wert sind. Ihr seid fest in meinem Herzen verankert. 
Vom Geben und Nehmen.
Um meinen Liebsten ein kleines selbstgemachtes Präsent mitzugeben, habe ich die ein paar Tage zuvor gebackenen Plätzchen eingetütet und die kleinen "Geschenke" hübsch verziert. Fehlen durften dabei auf keinen Fall die Tannen mit den weißen Pünktchen, die hier und da ja bereits schon in meiner gesamten Wohnung verteilt wurden. Die Idee mit den Sprechblasen (statt übliche Anhänger zu verwenden) gefällt mir nach wie vor sehr. Mit Sicherheit verziere ich das ein oder andere Geschenk in Zukunft ebenfalls mit denen. 
Vom Geben und Nehmen.Vom Geben und Nehmen.
Ich wünsche Euch ein ganz tolles Weihnachtsfest. Wer das Jahr über lieb war, bekommt selbstverständlich viele bunte Pakete. Und falls nicht, nicht verzagen - materielle Dinge, mir wird es just noch mehr bewusst, haben eigentlich einen sehr geringfügigen Wert.Fühlt Euch lieb gedrücktVom Geben und Nehmen.