Vom Buch zum Film: "Gone Girl - Das perfekte Opfer"

Buch Film: Hallöchen meine lieben Leser,
Heute mal etwas anderes. Nun ja, so weit anders ist es nicht. Denn Verfilmungen sind im Grunde ja nichts anderes, als zum Leben erweckte Bücher. Hier geht es um die Romanvorlage von Gillian Flynn. Ein weltweiter Bestseller.
Nicht immer versprechen Verfilmungen das, was sie eigentlich sollten. Nicht immer sind Verfilmungen genauso oder ähnlich gut, wie das Buch selbst. Aber hier dürfen wir mehr erwarten. Die Umsetzung soll gelungen sein und zudem verspricht ein Streifen von David Fincher Qualität.

Die Story des Films

Amy Dunne (Rosamund Pike) verschwindet an ihrem fünften Hochzeitstag spurlos. Alle Indizien rücken den Ehemann Nick Dunne (Ben Affleck) in das Zentrum der mutmaßlichen Straftat, sein eigenartiges Verhalten trägt zum Verdacht seiner Umgebung nicht unwesentlich bei. Eigentlich galt er in ihrer Heimatstadt als perfekter Ehemann, doch mit dem Fortgang der Ermittlungen wird klar, dass dieses Bild zwar trügt, doch auch Amy nicht die sanfte Person war, die ihre Umgebung kannte. Mit dem Fund von Amys Tagebuch und einer mysteriösen, silbernen Geschenkbox, die sich gut versteckt in ihrem Schlafzimmer befand und offensichtlich geleert wurde, geraten die Ermittler in einen Strudel aus Lügen und Täuschungen. Doch während die ganze Stadt an der zerstörten Illusion einer perfekten Ehe zu verzweifeln droht, beteuert Nick weiterhin seine Unschuld.
 
Ja, meint ihr nicht auch, das es sehr spannend aussieht und sich dieser Film lohnt, schon auf der Leinwand gesehen zu werden? Ich denke schon, und vielleicht seht ihr das ja genauso.
Und weil ich denke, das man hier nicht nur die Verfilmung vorstellt, werde ich euch auch das Buch vorstellen. Ich selbst habe es noch nicht gelesen, wäre vor der Ausstrahlung vielleicht eine sehr gute Idee.Buch Film:
Gillian Flynn

Gone Girl - Das perfekte Opfer

Taschenbuch
Fischerverlage 
Aus dem Amerikanischen von Christine Strüh
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18878-9
„Was denkst du gerade, Amy?” Diese Frage habe ich ihr oft während unserer Ehe gestellt. Ich glaube, das fragt man sich immer wieder: Was denkst du? Wer bist du? Wie gut kennt man eigentlich den Menschen, den man liebt?
Genau diese Fragen stellt sich Nick Dunne am Morgen seines fünften Hochzeitstages, dem Morgen, an dem seine Frau Amy spurlos verschwindet. Die Polizei verdächtigt sogleich Nick. Amys Freunde berichten, dass sie Angst vor ihm hatte. Er schwört, dass das nicht wahr ist. Dann erhält er sonderbare Anrufe. Was geschah mit Nicks wunderbarer Frau Amy?
Selten wurde so raffiniert, abgründig und brillant manipuliert wie in diesem Psychogramm einer Ehe - ein teuflisch gutes Lesevergnügen.
Ich möchte diesen Film sehen, den wenn das Buch schon psychologisch raffiniert sein soll, dann sollte der Film mindestens genauso gut umgesetzt sein. Es wäre zumindest interessant zu ergründen, welches das Bessere ist.
 Entweder das Buch oder der Film!

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