Vitalblutanalyse mit Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeld Vitalblutanalyse ist vielen unbekannt. Zu unrecht, denn sie ist eine Möglichkeit diverse Disbalancen im Körper frühzeitig aufzuzeigen und entsprechende Maßnahmen im Vorfeld einer Erkrankung zu ergreifen. Bei der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung wird ein Tropfen Blut mit Hilfe eines speziellen Mikroskops untersucht. Das Ergebnis gibt Aufschluss über die Gesamtsituation des Körpers und etwaige vorhandene Krankheitsvorgänge.

Worum geht es bei der Vitalblutanalyse?

Gleich vorab: die Vitalblutanalyse sollte die schulmedizinische Blutuntersuchung keinesfalls ersetzten. Allerdings kann und soll sie das Gesamtbild abrunden und hilft dabei einen tieferen Einblick zu erhalten. Ein klassisches Laborblutbild liefert ein rein quantitatives Ergebnis. Bei der Vitalblutanalyse wird ein „lebendes Bild“ des Blutes gezeichnet.

Vitalblutanalyse mit Dunkelfeldmikroskopie

Vitalblutanalyse für die Früherkennung

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allinonemovie / Pixabay – Vitalblutanalyse für die Früherkennung

Beispiel:

In einem Blut
In einem Blutbild sind die Werte der weißen Blutkörperchen alle im Normbereich. Also Leukozyten gesamt 3,6 – 10,5 x 1000/µl. Dieser Wert sagt aber nichts über die Aktivität des Immunsystems aus. In der Vitalblutanalyse kann die Aktivität der Leukozyten sehr gut und schön beobachtet werden. Die Anzahl, Beschaffenheit und der Aktivzustand der Blutbestandteile geben Auskunft über die gesundheitliche Verfassung des Körpers, aber auch über das Stoffwechselgeschehen und davon ausgehend auch auf Unter-, Über- oder Dysfunktionen einzelner Organe. Sofern im Blut Parasiten oder andere
Mikroorganismen wie Pilze vorhanden sind, können diese auch beobachtet werden.

Früherkennung dank Vitalblutanalyse

Der größte Vorteil beziehungsweise Nutzen der Vitalblutanalyse liegt in der Früherkennung von Fehlentwicklungen. Dadurch kann mit entsprechenden Maßnahmen (z. B.: Änderung des Lebensstils, Änderung der Ernährung, etc.) späteren Erkrankungen vorgebeugt werden. Das Problem bei der Vitalblutanalyse liegt in der Standardisierung: Da es sich um lebendes Material handelt, ist dies aus dem Blickwinkel der traditionellen
Wissenschaft nicht so einfach. Es gehört viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl dazu. Die fachliche Kompetenz des Analytikers ist wichtig, um
Artefakte methodischer Natur zu vermeiden und sie gegebenenfalls klar zu identifizieren.

Die Vitalblutanalyse ist ein sehr hilfreiches Instrument um präventiv zu arbeiten. Sie kann aber auch vorhandene, gesundheitliche Problematiken
abklären, die nur über eine qualitative Methode im „lebenden“ Milieu zu erkennen sind. Das eindeutige, direkte Erkennen von Krankheiten wie
Tumoren ist nicht möglich. Das gibt die Methode nach wissenschaftlichen Kriterien nicht her. Auch ein direkter Organbezug – dass unter dem Mikroskop das betroffene Organ im Blut dargestellt wird – ist nicht möglich.

Sehr wohl gibt aber das Blut klare Informationen über seinen Gesamtzustand. So geben etwa deformierte oder inaktive Blutzellen Aufschluss
über gesundheitliche Entwicklungen und Organdefizite. Genauso wie spezifische Substanzen des Zellstoffwechsels, wie etwa Kristallbildungen.
Ein kleiner Tropfen Blut reicht für eine Bestimmung aus. Nicht die Informationsmenge – also die Menge des zu untersuchenden Blutes – ist dabei
ausschlaggebend. Der limitierende Faktor die Informationsmenge betreffend, liegt in der Methode selbst. Es gilt deshalb daran zu arbeiten diese
Methode und die damit zusammenhängenden Techniken weiter zu entwickeln und zu standardisieren, um die vielen noch verborgenen Informationen
im lebenden Blut sichtbar zu machen. Die Vitalblutanalyse ist bei aller Kritik ein wichtiger Baustein in der Blutdiagnostik, schon allein durch die
nicht rein quantitative, sondern qualitative Analyse. Letztere ermöglicht es, Informationen über den Gesundheitszustand des betroffenen Menschen,
oder des betroffenen Tieres ans Tageslicht zu bringen. Dies kann wesentlich für Vorsorgemaßnahmen, aber auch für weitere Empfehlungen
und Untersuchungen bei vorliegenden Krankheiten sein.

Das Milieu – der Nährboden

Mensch, aber auch Tier, sowie jede Pflanze brauchen ein bestimmtes Terrain um überleben zu können. Gleiches gilt für die Entwicklung von Krankheiten und deren Erreger! Anders ausgedrück bestimmt das Umfeld (Milieu), ob wir in Balance oder Disbalance sind.

Welche Faktoren können dazu führen, dass sich das Milieu ändert?

  • zu wenig Flüssigkeitszufuhr
  • zu einseitige Ernährung
  • falsche Ernährung
  • mangelnde Bewegung
  • emotionale Belastungen
  • Stress
  • Medikament
  • Gifte (Wasser, Luft, Nahrung, Rauchen, Alkohol, etc.)
Vitalblutanalyse mit Dunkelfeldmikroskopie

Das Milieu – entscheidender Nährboden für Krankheitserreger

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Meditations / Pixabay – Das Milieu – entscheidender Nährboden für Krankheitserreger

Wo kann man eine Vitalblutanalyse machen lassen?

Mittlerweile gibt es einige Experten, die sich darauf spezialisiert haben. Das Naturheilzentrum Doris Jäger kooperiert zum Beispiel in diesem Bereich mit Dr. Mag. Gerhard Gruber. Dr. Mag. Gerhard Gruber ist Mikrobiologe mit Spezialisierung in Myko- und Phytotherapie, eine ideale Ergänzung zur Ausrichtung des Naturheilzentrums.

Wenn sie an einer Dunkelfeld-Vitalblutanalyse Interesse haben, dann vereinbaren sie einfach einen Termin mit uns!

Weiterführende Informationen

Naturheilzentrum Doris Jäger

[email protected]

Wolfurt, Österreich

Vitalblutanalyse mit Dunkelfeldmikroskopie

Naturheilzentrum

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