Vegetarische Linsenbolognese

Dieser Versuch stand schon lange auf meiner To-do-Liste. Geht es Euch auch so? Die Anzahl der Vegetarier im Bekanntenkreis (und auch unter den Freunden der Kinder übrigens) steigt beständig an. Und damit auch irgendwie der Druck auf einen selber, den Fleischkonsum noch weiter zu reduzieren… Oder geht das nur mir so? Vielleicht sollte ich mir ein Beispiel am selbstbewussten Umgang meiner Jüngsten mit dem Thema nehmen: die isst, worauf sie gerade Lust hat (das kann mal eine Woche vegetarisch sein, dann aber auch wieder sehr Salami-lastig) und verkündet dann freudestrahlend: Mama, ich bin Flexitarier! Was sich allemal besser anhört als “Fleischesser”, oder?

Meine Tochter ist übrigens 8!

Ich hatte auf jeden Fall das dringende Bedürfnis, die gute alte Bolognese zu vegetarisieren. So habe ich mich also durch verschiedenste Rezepte geklickt und gekocht und  möchte Euch heute mein Ergebnis präsentieren.

linsenbolognese

Wichtig ist auf jeden Fall die Auswahl der Linsen. Belugalinsen finde ich perfekt. Erstens weil sie sich farblich nicht verändern während des Kochvorgangs. Und zweitens, weil sie den Biss nicht verlieren, auch wenn man sie länger köchelt (sie brauchen ja sowieso schon 30 Minuten, um überhaupt weich zu werden), und das ist für das Aroma der Sauce natürlich nur zuträglich.

Also, here we go – Zutaten für reichlich Sauce für 500 g Nudeln:

2 EL Olivenöl
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 Möhre, fein gewürfelt oder grob gerieben
100 g Belugalinsen
100 ml Rotwein
100 ml Wasser
2 Dosen stückige Tomaten
3 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, 1 EL getrocknete italienische Kräuter
1 TL Zucker
frisch geriebener Parmesan

Das Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Möhren darin bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie weich sind. Linsen zufügen und kurz mitbraten. Mit Rotwein ablöschen.
Wasser, Tomaten und Tomatenmark zufügen und etwa 30 Minuten bei geringer Hitze vor sich hin köcheln lassen (mit leicht geöffnetem Deckel).
Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Kräutern abschmecken.
Zum Servieren mit Parmesan bestreuen.

Die Sauce schmeckt übrigens auch aufgewärmt ganz köstlich.



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