veganes Pad Thai mit Seitan

Ich bin kein Fan von fettigen Asianudeln oder von patschigen Glasnudeln aber ich habe Gefallen an den Reisnudeln im Pad Thai gefunden. Pad Thai ist ein traditionelles Nudelgericht der thailändischen Küche, das eigentlich mit Eiern und Fischsoße zubereitet wird.
Auf die Eier kann man natürlich einfach verzichten, aber auch die Fischsoße muss nicht unbedingt sein. Ich bereite die Soße klassisch mit Sojasoße und Zucker zu und verfeinere sie noch mit etwas Currypaste.

veganes Pad Thaiveganes Pad Thai

Für zwei Portionen veganes Pad Thai:

180g Reisnudeln
2 grüne Chilis
2 Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Zitrone
6 EL Cashews
150g Seitan
2 Karotten
1 Pkg. Mungobohnenkeimlinge
Salz
Öl

Für die Pad Thai Soße:

2 EL Sojasoße
2 EL Zucker
½ TL Green Currypaste
70ml Wasser

Sojasoße, Zucker, Wasser, Zitronensaft und Currypaste in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und verrühren bis der Zucker sich aufgelöst hat, dann zur Seite stellen.

Cashews grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und ebenfalls zur Seite stellen.

Die Reisnudeln in einer Schüssel mit warmen Wasser zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen.

Chilis entkernen und klein schneiden.
Knoblauch fein hacken.
Lauch in feine Ringe schneiden.
Karotten schälen und in dünne Scheibchen schneiden.

Seitan in schmale Streifen schneiden und zusammen mit dem Gemüse und den Mungobohnenkeimlingen salzen und in einer Pfanne in etwas Öl ca. vier Minuten anbraten.
Nudeln und Soße unterrühren und in der Pfanne weitere zwei Minuten braten.

Vor dem Servieren die Cashews über das Pad Thai streuen.

Tipp: Brokkoli und Pilze schmecken auch hervorragend im Pad Thai.


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