USA: Kleinkind unter Terrorverdacht

Nichts wirklich Neues aus "Gottes eigenem Land" der unbegrenzten Dämlichkeiten: "Baby in Florida terrorverdächtig".
Fort Lauderdale. Ein 18 Monate altes Mädchen hat in Florida ein Flugzeug vor dem Start wieder verlassen müssen, weil Beschäftigte der Gesellschaft JetBlue seinen Namen auf der US-Terrorliste wiederfanden. Ein JetBlue-Angestellter sagte der mitreisenden Familie des Mädchens, das Kleinkind stehe auf der Liste mutmaßlicher Terroristen, die von US-Fluggesellschaften abgewiesen werden müssen. Die Eltern der Kleinen erklärten dem Fernsehsender WPBF, sie vermuteten, daß ihre Herkunft aus dem Nahen Osten und die Verschleierung der Mutter die Fluglinie zu dem Schritt veranlaßten. JetBlue machte am Donnerstag eine Computerpanne für den Fehler verantwortlich. Die Angestellten hätten sich korrekt verhalten. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde TSA erklärte, das Mädchen habe nie auf der Liste gestanden. Die Familie hätte am Dienstag schließlich wieder an Bord des Flugzeuges nach New Jersey gehen dürfen. Sie verzichtete aber darauf. (dapd/jW)
Wo Menschen zu "willfährigen Vollstreckern" und Humanmaschinen mutieren, bleibt der gesunde Menschenverstand und die Vernunft außen vor.
An sich könnte man über solche Meldungen nur belustigt mit dem Kopf schütteln, doch sollte man niemals die Gefahr, die sich hinter solch Idiotie verbirgt unterschätzen. Denn das ist die wahre "Freiheit", in der wir leben (sollen)...

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