Unterwerfung, Macht, Egoismus und Berge, die im Weg stehen… alles worüber man halt spricht oder anders gesagt: RealLife #01

Um meinen Entdeckungen im Web 2.0 etwas entgegen zu setzen, hatte ich ja schon lange vor die neue Kategorie RealLife zu etablieren. Beim ersten Mal kam es zu technischen Schwierigkeiten, weshalb der Beitrag gleich wieder gelöscht wurde. Aber heute geht es endlich los!

Worüber man so spricht…

Kabelbinder und Seile haben in den Baumärkten neuerdings Hochkonjunktur, denn der Kalvierklimperer und traumatisierte Millionär Christian ist mit all seinen Schattierungen in Grau auf den Kinoleinwänden der Nation zu bestauenen. Uuhhh… Eigentlich habe ich ja nicht mehr zu sagen, als der begabte Schreiberling, der diesen wundervollen Artikel auf sueddeutsche.de verfasst hat:

Unbenannt

Okay, ich habe das Buch nicht gelesen. Allerdings denke ich, dass auch nicht mehr Erotik zu erwarten ist als in einer Shampoo oder Parfüm-Werbung und dass die Story platt ist… nun ja, das weiß man ja… dass der vermeintlich perfekte Mann langweilig ist, wissen wir auch… Für Unterwerfung finde ich mich selbst zu toll… also was war eigentlich noch mal der Reiz an dieser Geschichte?

Aufreger der Woche

Die Studenten unter euch kennen das bundesweite Campus Magazin Unicum. Dort gibt es immer diese schöne Seite, wo Studierenden über ihre Meinung zu einem bestimmten Thema befragt werden. In der letzten Ausgabe (01/02-2015, 33. Jahrgang) lautete das Thema: Für was lohnt es sich, heute noch zu protestieren?

Natürlich fand jeder Student eine Sache, für die es sich lohnt! Ich meine, “studieren” und “protestieren” gehören ja irgendwie untrennbar zusammen (Beispiele: 1934 Göttinger Krawalle gegen den Nationalsozialismus, 1968 Demonstrationen gegen veraltete Bildungsmethoden). Doch dann waren da diese zwei Rechtswissenschaftler (ausgerechnet!)… Ich zitiere: “Für nichts. Mir geht’s gut. Demonstrieren ist für die, denen es schlecht geht.”

*schluck*

Ja, genau! Hauptsache dir geht es gut!

Am selben Tag erfuhr ich durch die Nachrichten, dass die Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte von 24 (im Jahr 2011) auf über 150 (im Jahr 2014) angestiegen sind. Aber schauen wir mal lieber weg… ist ja nicht so, dass wir wüssten, wohin sowas führt…

Aktueller Gedanke

Und der ist jetzt nur für Franzi, weil sie ihn wahrscheinlich als Einzige versteht:

Vielleicht würde der Glaube den Berg versetzen, der uns im Weg steht um um die Ecke zu kommen!

Welche Themen habe euch diese Woche bewegt, aufgeregt oder vielleicht sogar gefreut? Und natürlich die ganz wichtige Frage: wie steht ihr zu “50 Shades of Grey”? Und warum sind es 50?…



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