Ungarn äußert sich zur Gewalt an seiner Grenze

Ungarn äußert sich zur Gewalt an seiner Grenze
Nachdem die ungarischen Sicherheitsbehörden die ungarische Staatsgrenze zu Serbien mit polizeilichen Mitteln gegen randalierende Eindringlinge absicherte, waren in den bundesdeutschen Medien die Schuldigen vorschnell ausgemacht.
Die ideologische Einseitigkeit in der Berichterstattung unterscheidet nicht zwischen Ursache und Wirkung. Ungarns Grenzschützer und die ungarische Regierung, nicht aber die Verursacher der Gewalt wurden als Schuldige ausgemacht. Die hatten es nämlich gewagt, so belanglose Dinge wie das Völkerrecht auf nationale Selbstbestimmung gegen ach so friedliche Schutzsuchende zu verteidigen. In einem neuerlichen Anfall von dümmlichen Größenwahn maßt sich ausgerechnet das verkommene und korrupte Deutschland an, die Ungarn für ihr vernünftiges Vorgehen verurteilen zu wollen. Im Gegensatz zu Deutschland gilt in Ungarn jederman, der gewaltsam und ungebeten in ein Haus eindringen will als Krimineller. Ohne Rücksicht auf Herkunft, Rasse oder Religion. Das haben die Deutschen gefälligst zu akzeptieren und zu respektieren.  Was ihnen sichtlich schwer fallen muss, da sie Jeden und Alles willkommen heißen. Ob Berufsverbrecher, Fanatiker oder Terrorist, sie alle werden in Deutschland willkommen geheißen. Nahezu unbedroht von Abschiebung. In Deutschland gibt es Geschenke für jederman. Auch deshalb ist die Dummheit der Deutschen ein geflügeltes Sprichwort in den östlichen und südlichen Ländern. Was die Deutschen nicht bekümmert. Obwohl die meisten von ihnen zu dumm sind, einen sinnvollen Gedanken zu formulieren oder ein Fahrrad zu reparieren, halten sie sich für die Nation der Dichter und Denker, als würden sie allesamt Goethe oder von Ardenne heißen. Lassen wir nun die Ungarn über die Krawalle an ihrer Grenze sprechen. Der Ausgewogenheit wegen, die in den bundesdeutschen Einheitsbreimedien nur schwer bis überhaupt nicht vorzufinden ist.
MITTEILUNG DER BOTSCHAFT VON UNGARN
Gestern (am 16. 09. 2015) Mittag stellten die am Grenzübergang Röszke 2 versammelten Migranten den Polizisten des ungarischen Grenzschutzes ein Ultimatum: Sollten sie die Grenze nicht binnen einer Stunde öffnen, würden sie angegriffen. Nachdem die Polizeikette über Stunden mit Stein-, Metall-, Beton- und Ziegelstücken beworfen worden war wodurch 14 ungarische Polizisten verletzt wurden, was die ungarische Polizei hinnahm, ohne einzuschreiten, brachen die Migranten zunächst durch den serbischen und anschließend durch den ungarischen Zugang.
Die Polizisten reagierten auch darauf nicht, sondern zogen sich vor den Angreifern zurück, als diese jedoch in ungarisches Staatsgebiet einbrachen, ordneten die ungarischen Befehlshaber vor Ort den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern an. Die entstandene Situation war mit anderen Mitteln nicht beherrschbar. Die serbische Polizei trat erst im Anschluss an diese Ereignisse auf, in deren Folge es gegenwärtig (am 17. 09. 2015 um 10 Uhr 05) keine aggressiven Übergriffe am Grenzübergang gibt. Die an der provisorischen Grenzsicherungsanlage entstandenen Schäden werden derzeit beseitigt.
Im Verlauf ihres Vordringens hielten die Migranten während dieses Zwischenfalls mehrfach Kinder als lebendige Schilde vor sich. Zwei Kinder wurden über den Grenzzaun auf ungarisches Territorium geworfen, ihre Verletzungen werden von den ungarischen Behörden versorgt.
Infolge der Ereignisse hat Ungarns Innenminister Sándor Pintér auf dem ungarisch-serbischen Grenzabschnitt heute eine Teilsperrung angeordnet. Personen, Fahrzeuge und Güter dürfen die Grenze weder am Autobahngrenzübergang noch am Landstraßengrenzübergang Röszke-Horgos passieren.

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